Powerbanks im Vergleich 2016

Jeder der viel Unterwegs ist und gerne mit seinen mobilen Endgeräten arbeitet, kennt das Problem des geringen Akkustandes. Neue mobile Endgeräte sind an Funktionen kaum noch zu überbieten. Leider gelingt es den Herstellern immer noch nicht die Akkukapazität so zu dimensionieren, dass man einen ganzen Tag intensiv mit dem Smartphone arbeiten kann. Unterwegs immer an der Steckdose zu sein ist jetzt möglich, was früher der zweite Akku war, ist jetzt die Powerbank. Der Powerbank Test zeigt: Sogar im Flugzeug dürfen sie genutzt werden – kleine Akkus für Unterwegs die einfach so Strom spenden. Ionnen wandern durch die USB-Kabel in den Akku wo sie dann für eine Reaktivierung der Zellen sorgen. Auch Kameras brauchen Strom, praktischerweise kann eine Powerbank auch hier aushelfen. Wie praktisch! Gerade auf Reisen eine ziemlich praktische Sache, aber auch im Büro wird das Handy immer wichtiger und kleine Akkus retten uns über den Tag durch Meetings und Projektgruppen.

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Die Wahl des richtigen Modells will gut überlegt sein! Man sollte sich überlegen, welche Anforderungen man im Alltag an die Geräte hat. Dauernutzer oder nur mal zwischendurch lader? Die kleinen Zusatzakkus gibt es in jeder Größe – von 3000 mAh bis 30.000 mAh sind die Geräte in allen Kategorien vertreten. Für den Einsatz zwischendurch reichen bis 10.000 mAh aus, wer längere Reisen plant oder Tablets laden möchte, sollte jedoch auf mehr Leistung setzen. Am Stromverbrauch von großen Displayeinheiten lässt sich momentan leider nocht nicht viel tun. Powerbanks gibt es in allen Größen. Für jeden Bedarf ist etwas dabei. Tablet-Nutzer müssen sich leider mit anders dimensionierten Akkus rumschlagen.

Worauf sollte man beim Kauf der Geräte achten? Im Powerbank Test wird gezeigt: Auf welche Faktoren kommt es an? Das Design sollte natürlich dem eigenen Geschmack möglichst gut entsprechen, dann kommt es auf die inneren Werte an. Wie schnell das Gerät lädt ist für uns der zweitwichtigste Faktor insgesamt. Viel Anschlüsse sind immer eine gute Sache für einen Akku. Viel Kapazität bedeutet auch ein großes Gewicht, das man erstmal mit sich herumtragen muss. Da führt leider noch kein Weg dran vorbei. Wer Leistung will muss Gewicht schleppen – so einfach ist das. Für die nötige Flexibilität ist die Zahl der Anschlüsse wichtig, wer nur ein Smartphone hat braucht nicht mehr, aber hier geht es dann schon los. In Gruppen wird es immer Probleme geben wenn zu wenige Anschlussmöglichkeiten geben sind. Gerade dort wo man nicht damit rechnet, hätte man dann gern noch einen weiteren Anschluss – also lieber vorsorgen.

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Nichts ist nerviger als ewig auf einen vollen Akku zu warten, leider wahr. Billige Immitate der Originalhersteller funktionieren oft ganz anders. Der Ladestom ist in gutes Indiz für Qualität. Es zeichnet sich aber ein erfreulicher Trend ab, gerade bei größeren Modellen wird zunehmend auf ein externes Netzteil zurückgegriffen. Im Bereich jenseits der 20.000 mah wird mit 24 Volt geladen, das reduziert die Ladezeiten um 50%. Die Ladezeit der Powerbank sinkt mit der Stromstärke in relation.

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