Systemwechsel zum Jahreswechsel

PC Scan & SweepÜber Jahre hinweg war ich eingeschworener Mac-User. Im Prinzip bin ich damit groß geworden: Mein erster Rechner war ein alter Macintosh und bei meiner Ausbildung als Grafikdesigner gehörte es einfach zum guten Ton, dass man auf Apple Geräten arbeitet. Die Leistung des Rechners war den langsamen Computern meiner Bekannten einfach überlegen und da ich den Mac zum Arbeiten und nicht zum Spielen hatte, musste ich ihn auch nicht ständig einer Leistungsoptimierung unterziehen um die neuesten Games zu spielen. Ich war mit den Systemressourcen mehr als zufrieden. Umso verwunderlicher ist es, dass ich gerade jetzt auf den PC umsteige. Dabei hat Apple doch längst den Massenmarkt erreicht, ist mit allen Programmen kompatibel und selbst eingefleischte PC-Nutzer wechseln sogar zur Firma mit dem leuchtenden Apfel.

Im kommenden Jahr werde ich meine Selbstständigkeit aufgeben und in einer großen Agentur als Art Director arbeiten. Dort wird am PC gearbeitet und da ich mir eh seit längerem schon ein neues System für den privaten Gebrauch zulegen wollte dachte ich mir, dass es sicherlich sinnvoll wäre schon ein wenig früher mit dem Umsteigen anzufangen damit ich mich an meinem ersten Tag nicht blamiere weil ich Tastenkombinationen für den Mac drücke. Ich arbeite viel mit Tastenkombinationen weil es besonders benutzerfreundlich ist. Nur ist die Kombination für das @-Zeichen auf dem PC dieselbe wie der Shortcut für „Programm beenden“ auf dem Mac. Ich weiß nicht wie oft ich während meiner Umgewöhnungsphase aus Versehen Programme geschlossen habe, nur weil ich irgendwo meine Email-Adresse eintragen wollte.

Mein größtes Problem war es jedoch, sich an die Gefahr vor Viren und Trojanern zu gewöhnen. In der Hinsicht war ich ja am Mac wahrlich verwöhnt. Natürlich habe ich mir am PC direkt Malware eingefangen. Völlig unbemerkt hatte sich die bösartige Software durch eine Sicherheitslücke auf mein System geschlichen. Erst als die Schnelligkeit des Computers deutlich nachließ und auch die Software nicht mehr so wollte wie ich es gewohnt war, ahnte ich etwas. Nur wie sollte ich eine Säuberung des PCs, irgendwo in den Tiefen der Registry, durchführen wenn ich doch keine Ahnung davon habe?

 

Meine Rettung war einer meiner zukünftigen Arbeitskollegen, mit dem ich auch privat befreundet bin. Er empfahl mir das Programm PC Scan & Sweep von pcprima.de, das als kostenloser Download auf der Herstellerseite zur Verfügung steht. Mit nur einem Klick konnte ich einen kostenlosen Scan durchführen und sehen, wo sich schon überall Schadprogramme eingenistet hatten. Aber ebenso schnell waren sie durch die clevere Software auch wieder entfernt! Die gesparte Zeit habe ich dafür verwendet, meine Firewall-Einstellungen zu optimieren und mich mit dem Thema Antivirensoftware auseinanderzusetzen. Jetzt bin ich von der Performance meines PCs begeistert und bereue den Wechsel nicht. Ehrlich gesagt ist der PC sogar das flexiblere System und mit den entsprechenden Programmen in einigen Punkten dem Mac meiner Meinung nach sogar überlegen.

Surfen unterm Weihnachtsbaum

www.pcprima.de surfen santaWeihnachten kommt mit großen Schritten auf einen zu und selbst kurz vor dem Fest machen große Elektronikfachmärkte in bunten Anzeigen auf die aktuellsten Technik-Schnäppchen aufmerksam. Noch immer eignet sich der PC prima als optimales Weihnachtsgeschenk und sicherlich werden auch in diesem Jahr zahlreiche Rechner unter dem Weihnachtsbaum landen und alte, langsame Computer aus dem Haushalt verdrängen. Doch nicht immer haben die angepriesenen Angebote auch die besten Preise. Beim Surfen im Internet findet man schnell vergleichsweise Produkte zu oftmals günstigeren Kursen. Es scheint, als wolle man gezielt die Last-Minute-Weihnachtsshopper mit einer solchen Werbung ködern. Häufig ist die Leistung des Computers nicht mehr der aktuellste Stand der Technik und es muss lediglich Platz für neue PCs mit mehr Computerleistung im Lager geschaffen werden. Wer also im Internet vergleicht, kann auch zu Weihnachten noch ein richtiges Technikschnäppchen machen. Vor allem kann man sich ausgiebig bei Google über die Produkte informieren und für sich persönlich entscheiden ob es den individuellen Ansprüchen genügt. Welcher Verkäufer hat in dieser Zeit des Jahres denn noch Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch?

Ein weiterer Vorteil am E-Business ist die Lieferung direkt nach Hause. Keine dicht gedrängten Menschenmassen in vollgestopften Kaufhäusern mehr, sondern lediglich ein abgekämpfter Paketfahrer, der einem die bestellten Produkte bis an die Tür bringt. In Sozialen Netzwerken wie Facebook gibt es bereits Gruppen, die sich bei den freundlichen Paketdiensten bedanken. Manche sind sogar bereits mit den Fahrern vernetzt und man bedankt sich höflich für jede neue Lieferung. Auf diese Weise trägt das Online-Business sogar zum gesellschaftlichen Miteinander bei.

In diesem Jahr geht der Trend jedoch eindeutig zu mobilen Geräten. Zwar hat der heimische PC noch längst nicht ausgedient, doch Notebooks und Tablets werden als ergänzende Geräte immer beliebter. Es scheint so, als würde das Weihnachtsfest in diesem Jahr online verbracht und die gesamte Familie sitzt unterm Weihnachtsbaum und surft im Netz. Das gefährliche ist, dass die neuen Geräte direkt ausprobiert werden ohne auf wichtige Sicherheitseinstellungen zu achten. So werden auch diese Produkte höchstwahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit mit Viren und Trojanern infiziert sein, ohne dass der Nutzer etwas davon merkt. Bei jeder Neuanschaffung sollte man möglichst die Sicherheitsparameter konfigurieren bevor man sich ins Internet einloggt.

Wer sich Weihnachten mit einem neuen PC beschenkt sollte darüber nachdenken, ob er seinen alten Rechner nicht karitativen Einrichtungen spendet. Viele Verbände haben sich darauf spezialisiert die Schnelligkeit des PCs wieder soweit herzustellen, dass sie für normale Nutzer ausreichend sind. Mit den optimierten Rechnern haben sozial schwache Familien die Möglichkeit, Zugang zum Internet zu erlangen. Denn auf diese Weise werden sie nicht länger gesellschaftlich ausgegrenzt und können den PC als Arbeitsmittel nutzen um sich fortzubilden oder zu bewerben. Denken Sie in der Weihnachtszeit auch an Ihre Nächsten!

Besser gleich zum Arzt

www.pcprima.de MedizInfoMan kann nicht nur am PC prima Haushaltstipps und Anleitungen für Renovierungsarbeiten nachschauen und finden, sondern sich auch in Foren über Gesundheitsthemen austauschen. Doch die Ärzte warnen ausdrücklich vor der Selbstdiagnose per Google. Treten bei einem Symptome einer Krankheit auf, sollte man sich schnell mit einem Facharzt in Verbindung setzen und nicht beim Surfen im Internet auf die richtige Diagnose hoffen. Doch es scheint beinahe zum Volkssport zu gehören, sich Informationen über Krankheiten im Internet zu besorgen. Einer Studie der Marktforschungsagentur Ogilvy Healthworld zufolge informieren sich 95% aller Deutschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren online über Krankheitsbilder und Heilungsmöglichkeiten. Es scheint sehr benutzerfreundlich zu sein sich mit entsprechender Internetgeschwindigkeit durch Foren zu klicken und sich nicht in das dichtgedrängte Wartezimmer des Hausarztes zu setzen und die Viren der anderen Patienten einzuatmen. Doch der Ärzteverband warnt dringlich davor, sich blind auf solche Informationsquellen zu verlassen.

Zwar lobt man, dass das Thema Gesundheit durch die Verbreitung im Internet und die Auseinandersetzung damit stärker in das Bewusstsein der Bürger rückt, doch verlässliche Auskünfte kann auf Grund seiner langjährigen akademischen Ausbildung nur der Facharzt geben. Die Leistung des Computers ist noch nicht in der Lage den Gang zum Arzt zu ersetzen. Zwar wird bereits Software entwickelt die zum Beispiel unterschiedliche Arten von Husten akustisch differenzieren kann, doch Klarheit über das genaue Krankheitsbild wird dadurch noch nicht erlangt. Generell scheint die Medizin mit der Technik immer mehr zu verschmelzen. So kann man bereits seine Waage mit dem Smartphone synchronisieren und auch den Blutdruck mit entsprechendem Zubehör messen und die Ergebnisse über verschiedene Social Media Kanäle wie Facebook oder Twitter in die breite Öffentlichkeit heraustragen. Ob Soziale Netzwerke der passende Ort sind um Krankheiten zu diskutieren sei einmal dahingestellt. Eigentlich sind diese Informationen sehr vertraulich und nicht umsonst gibt es eine ärztliche Schweigepflicht. Natürlich ist letzten Endes jedem selbst überlassen wo und wie man über seine Gesundheit spricht.

Natürlich kann die eigene Recherche am PC Prima verlaufen, doch manche Fehldiagnose kann zu fatalen Folgen führen. So kann aus einer einfachen Verspannung schnell ein vermeintlicher Herzinfarkt werden oder aber die Gefahr einer Krankheit wird einfach unterschätzt und hätte von einem Arzt gezielt behandelt werden können. Zudem sind Ärzte zurecht genervt wenn ein Patient in die Praxis kommt und dem behandelnden Arzt direkt nach der Begrüßung sagt, dass man sich bereits im Internet informiert habe und es sich wahrscheinlich um eine bestimmte Krankheit handele. Kein Arzt möchte in seiner Anamnese beeinflusst werden.

Großes Gefahrenpotenzial bergen Fachforen für Hypochonder. Bildet man sich zwanghaft Krankheiten ein, so kann die offen zugängliche Information über neue Krankheitsbilder und deren Symptome dazu führen, dass der Patient diese wohlmöglich bald selbst an seinem eigenen Körper feststellt. Daher sei jedem geraten lieber einmal mehr zum Arzt zu gehen als der Selbstdiagnose zu vertrauen.

Weihnachtszeit, Geschenkezeit

www.pcprima.de Christmas cookiesJedes Jahr stellt sich zu Weihnachten die Frage, was man seinen Liebsten schenken soll. Sobald im September die ersten Spekulatius und andere Weihnachtsleckereien in den Supermärkten aufgebaut werden nimmt man sich vor, in diesem Jahr die Geschenke nicht erst auf den letzten Drücker zu besorgen. Merkt man dann anhand der zahlreichen Weihnachtsmärkte, dass das Fest kurz bevor steht, fällt einem urplötzlich wieder ein, dass man noch immer nichts besorgt hat. Die Fußgängerzonen und Einkaufszentren sind längst so überfüllt, dass man freiwillig keinen Fuß mehr reinwagt. Zum Glück lassen sich alle Dinge über den PC prima und äußerst benutzerfreundlich bestellen und sogar bis an die Tür liefern. Das E-Business brummt und gerade zur Weihnachtszeit setzen Online-Shops auf die Kraft des Online Marketings und locken durch exklusive Angebote und garantierter Lieferung bis zum Weihnachtsfest.

Besonders angesagt sind Fotokalender und Fotobücher. In Zeiten, in denen man fast ausschließlich digitale Fotos schießt und diese in den seltensten Fällen auch ausdrucken lässt, ein durchaus sinnvolles Geschenk. Wer möchte denn schon erst den Rechner hochfahren um in Erinnerungen zu schwelgen? Vor allem langsame Computer rauben einem dabei den letzten Nerv. Häufig will man der Oma schnell ein paar Bilder vom sommerlichen Garten zeigen und trotz digitaler Bilderrahmen und Tablet-PCs ist das gute alte Foto auf Papier noch immer die praktischste Wahl. Viele Shops bieten daher die Möglichkeit an, sich spezielle Software als kostenlosen Download auf den PC zu ziehen und mit diesem Programm professionelle Fotobücher zu erstellen. Je nach Leistung des Computers und zur Verfügung stehender Internetgeschwindigkeit geht das recht schnell. Die Fotos werden ausgewählt und können dann in ein vorgefertigtes Layout gepasst oder nach individuellen Vorstellungen angeordnet werden. Texte lassen noch schnell Erinnerungen an Urlaube und Geburtstage wecken und schon ist das Geschenk fertig. Überflüssige Dateien und Fotos kann man einfach wieder löschen, so dass man keinen Verlust hat. Alles wird perfekt gestaltet und auf dem Postweg zugestellt.

Anbieter für solche Dienste gibt es zahlreiche. Man sollte beim Surfen im Internet lediglich darauf achten, dass man seine Bestellung nur bei seriösen Anbietern mit positiven Bewertungen aufgibt. Da oftmals spezielle Software benötigt wird, sollte die Quelle vertrauenswürdig sein. Denn auch hier gibt es schwarze Schafe die auf diese Weise versuchen, unbemerkt Trojaner auf den Computer zu schleusen und diesen so mit Malware zu infizieren. Da man nicht mit bösartiger Software rechnet, kann es mitunter lange dauern bis die Infektion entdeckt und bekämpft wird. Ist die Schnelligkeit des Computers ausreichend, kann man bei einigen Anbietern die Bücher oder Kalender über eine browserbasierte Software gestalten. Das hat den Vorteil, dass man erst keine Software runterladen die man dann möglicherweise mühsam wieder vom Rechner entfernen muss, weil sie sich in der Registry festgesetzt hat. Geht alles gut, hat man ein einzigartiges und persönliches Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten und musste sich nicht in das Gedränge stürzen.

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Basteltipps zur Weihnachtszeit

www.pcprima.de christmasWeihnachten steht bald schon wieder vor der Tür und auf den Wunschzetteln befinden sich wieder zahlreiche technischen Produkte, die im Laufe des vergangenen Jahres veraltet sind und für die man gerne Ersatz hätte. Eigentlich wäre es nicht notwendig sich von funktionierenden Elektrogeräten zu trennen aber der innere Wunsch immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein ist oftmals stärker. Dabei kann man den PC prima selbst mit wenigen Handgriffen wieder auf Vordermann bringen und sogar einer Leistungsoptimierung unterziehen. Und da in der Weihnachtszeit eh viel gebastelt wird, ist es ein willkommener Anlass die alte Rechenkiste wieder in Schuss zu bringen. Ehemals langsame Computer können, richtig aufgemöbelt, nicht nur Nerven sondern auch Geld sparen.

Natürlich kommt man um gewisse Einzelkomponenten nicht drum rum: Wenn man eine schnellere Festplatte haben möchte, muss man sich diese vorher kaufen, spart aber wiederum durch den Selbsteinbau Geld gegenüber dem Einbau beim PC Spezialisten. Für die Schnelligkeit des Computers sorgt das Herzstück eines jeden Rechners – der Prozessor. Auch hier lassen sich über das Internet einige Schnäppchen schlagen. Generell kann man beim Surfen im Internet durch das Vergleichen unterschiedlicher Artikel und Angebote bares Geld sparen. Hat man die gesamte Hardware für seinen Traum-PC zusammen, beginnt das Einbauen der Komponenten und das Entfernen überflüssiger Dateien. Sofern man seine vorherige Festplatte weiter nutzt, sollte man darauf achten, korrupte Dateien restlos vom System zu löschen. Diese könnten nämlich später zu einer Beeinträchtigung der Leistung des PCs führen. Spezielle Software zum Aufspüren von Malware oder Trojanern steht im Internet oftmals als kostenloser Download zur Verfügung. Empfehlenswert sind die speziellen Programme von PC Prima aus dem Hause Ascentive, die sich auf die rückstandslose Beseitigung von Spyware und andere bösartiger Software spezialisiert haben. Durch die besonders intuitive Handhabung sind die Programme auch für Laien mit Erfolg einsetzbar und sorgen innerhalb kürzester Zeit für neue Ordnung und alte Geschwindigkeit auf der Festplatte.

Wer auf einen ganz individuellen Stil setzen möchte, kann sich auch im Case-Modding üben. Geschickte Bastler verschönern die sonst langweilig grauen Rechnergehäuse in einzigartige Kunstwerke. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Von minimalistisch anmutenden Boxen bis hin zu Bierkisten oder Weinfässchen ist so ziemlich alles als Behausung für die PC-Komponenten denkbar, was nur annähernd vor Staub schützt. Es hat sich eine große Szene um das Case-Modding gebildet, die auf speziellen Conventions ihre außergewöhnlichen Kreationen präsentieren und einen Sieger küren. Wer also in der Weihnachtszeit gerne zur Laubsäge und zum Lötkolben greift, kann nicht nur die Technik runderneuern, sondern dem Rechner auch ein neues zu Hause spendieren. Mit etwas Geschick macht sich der „alte“ neue PC nicht nur unterm Weihnachtsbaum sondern auch im Arbeitszimmer gut. Wir wünschen eine angenehme Vorweihnachtszeit und gutes Gelingen beim Bastelprojekt!

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Die Rettung für meinen PC

www.pcprima.de PC Scan and SweepIch schreibe ganz selten Reviews über Produkte, obwohl ich beim Surfen im Internet gezielt nach Erfahrungsberichten Ausschau halte wenn ich Informationen über ein bestimmtes Produkt oder spezielle Software benötige. Daher möchte ich heute auch mal meinen Teil zum Web 2.0, dem Mitmach-Netz, beitragen und meine Erfahrungen mit dem Programm PC Scan & Sweep von PC Prima erläutern und vielleicht anderen Nutzern behilflich sein, die ähnliche Probleme mit ihrem Computer haben. Denn wenn die Schnelligkeit des PCs alles andere als ausreichend ist, ist sicherlich etwas faul. Bei mir bestand das Problem darin, dass ich meinen Computer nicht mehr ordentlich hochfahren konnte. Immer wieder hängte sich das Gerät beim Start auf oder lief, wenn er denn mal gestartet war, alles andere als rund. Programme ließen sich nicht öffnen oder stürzten direkt wieder ab. Selbst für die paar Spiele die ich auf dem Rechner installiert hatte reichte die Computerleistung nicht mehr aus. Eigentlich war mir schon recht früh klar, dass der Fehler wahrscheinlich was mit meinem mangelnden Schutz vor Viren und Trojaner zu tun hatte. Eigentlich benutzte ich gar keinen Schutz und war ständig im Internet unterwegs. Daher war es auch nicht weiter verwunderlich, dass meine Festplatte voll mit bösartiger Software war.

Um sicher zu gehen wollte ich aber nicht direkt teure Programme kaufen. Ich wollte zunächst lediglich wissen, wie schlimm es aussieht und dann entscheiden ob eine Säuberung überhaupt noch lohnt. Die Firma Ascentive bietet mit der Software PC Scan & Sweep der Marke PC Prima ein umfassendes Programm an, dass als kostenloser Download auf der Herstellerseite bereit steht. Damit kann man einen ebenfalls kostenlosen Scan seines Systems durchführen und erkennen, welche Art von Infektionen auf dem Rechner vorhanden sind und wo sich diese befinden. Erst wenn man die Verschmutzungen auch entfernen möchte, muss man eine einmalige Aktivierungsgebühr zahlen. Also genau das was ich wollte: Erst aufspüren und dann entscheiden wie es weitergehen soll. Ich habe mich für die Entfernung entschieden. Jetzt, wo ich die korrupten Dateien eh schon aufm Schirm hatte, konnte ich sie auch restlos entfernen lassen, zumal die Gebühr für so ein leistungsstarkes Programm wirklich sehr gering ist. Mit nur einem Klick ging es also los und nach und nach wurden die Verschmutzungen restlos aus der Registry und dem Autostart entfernt.

Den wirklichen Unterschied merkte ich dann auch sofort beim Neustart des Computers. Das Gerät schnurrte wie ein Kätzchen, bootete ohne Probleme und ich hatte den Eindruck, dass es fast so läuft wie am ersten Tag. Klar konnte ich keine Leistungssteigerung meiner alten Komponenten erwarten aber immerhin habe ich nahezu das Ursrungsniveau meiner Computerleistung wiederhergestellt – was mir vollkommen reicht. Wer also weiterhin mit seinem alten und lieb gewonnenen Rechner arbeiten will und ihn auf das alte Leistungsniveau bringen will, der ist mit diesem Programm bestens beraten.

Verflixte Videos

www.pcprima.de youtube loadingLetztes Wochenende wollte mein Bruder, dass ich seinen langsamen Computer mal wieder flott mache, so dass er noch lange damit arbeiten kann. Er möchte sich gerade keinen neuen Rechner kaufen, sondern lediglich die alte Computerleistung wieder hergestellt haben und temporäre Dateien von seinem PC entfernen. Da er leider sehr wenig Ahnung von Technik und geradezu zwei linke Hände hat, musste ich wieder herhalten. Ich kenne mich am PC prima aus und tue ihm gern den Gefallen. Ist auch ab und an ganz nett sich bei Pizza und Bier mit dem Bruder zu treffen und nebenbei einfach am Computer zu schrauben. Ich habe ihn länger nicht gesehen und seitdem wir beide Familie haben sind solche Treffen immer seltener geworden.

Ich weiß, dass mein Bruder den PC hauptsächlich fürs Surfen im Internet benutzt. Schon häufiger musste ich ihm mit meinem Rat zur Seite stehen wenn er sich wieder Viren oder Trojaner eingefangen hatte und sich nicht sicher war, wie er diese wieder los wird. Eigentlich dachte ich, dass er aus seiner Leichtsinnigkeit gelernt hat aber als ich seinen PC startete, fiel mir direkt die mangelnde Leistung des Computers auf. Er brauchte nicht nur ewig zum Hochfahren, ich benötigte sogar drei Anläufe dafür. Immer wieder stürzte irgendwas ab oder es wurden ungültige Verknüpfungen in der Registry diagnostiziert, die zu Fehlermeldungen führten. Eine intensivere Betrachtung des Systems schaffte Klarheit: Es hatte sich bösartige Software in wichtige Dienstprogramme eingeschlichen, diese außer Gefecht gesetzt und somit die Leistung des PCs ordentlich nach unten gezogen.

Den Ursprung der Malware habe ich auch schnell herausgefunden: Mein Bruder ist absoluter Fan von amerikanischen Serien. Er kann es nicht erwarten bis diese auf DVD erscheinen und guckt sich daher die aktuellsten Episoden immer direkt als Streams auf diversen Portalen an. Natürlich sind die Videos dort in den seltensten Fällen legal gehostet und in so einer Grauzone tummeln sich auch viele Kriminelle. Einige Videos waren wohl mit irgendwelcher Software verseucht, so dass neben des Films im selben Datenstrom auch unbemerkt korrupte Dateien übermittelt wurden. Die Säuberung des PCs hat einige Zeit in Anspruch genommen aber irgendwann habe ich es geschafft, die alte Kiste wieder auf ihr gewohntes Leistungsniveau zu bringen.

Ich habe meinem Bruder ins Gewissen geredet, die Serien lieber auf seriösen Plattformen zu sehen oder von dort auf den PC zu laden. Das kosten vielleicht ein paar Dollar aber dafür wird er keine Probleme mehr mit Malware haben. Dafür habe ich ihm extra eine schnellere Festplatte eingebaut auf der genug Speicherplatz für all seine Lieblingsserien in HD-Qualittät ist! Jetzt sind die Dinger noch recht günstig. Das wird sich aber wohl bald ändern da wegen der Überschwemmung in Thailand zahlreiche Fabriken und Zulieferbetriebe Schwierigkeiten haben den Bedarf zu decken.