PCPrima: Neue Infektionswege für Viren

Ich arbeite schon seit vielen Jahren beruflich mit dem Computer. Ich bin aus der Generation, die schon früh mit dem PC in Berührung kam und der Faszination dieser elektrischen Kiste erlag. Mit meinen Freunden habe ich auf dem Schulhof Floppy Disks getauscht und wir haben die Spiele geduldig installiert und lange Wartezeiten in Kauf genommen, nur um den nächsten Level spielen zu können. Ab und an blicke ich nostalgisch auf diese Zeit zurück, vor allem weil man sich keine Gedanken über mögliche Gefahren wie Viren oder Überwachungssoftware machen musste. Die Computer waren nicht vernetzt und dieses Internet trat erst viel später in unser Leben – dafür aber mit voller Wucht. Ein Leben ohne Internet kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen aber wenn ich daran denke, dass ich mich ein Großteil meiner Zeit mit dem Datenschutz im Internet beschäftigen muss, wünsche ich mir manchmal die unbeschwerten Jahre zurück.

Während meiner Netz-Recherchen bin ich auf einen neuen Trend gestoßen, mit dem Kriminelle versuchen, bösartige Software unbemerkt auf fremden PCs zu installieren: via Drive-by-Downloads. Der Name weckt Erinnerungen an Drive-by-Shootings, die man aus amerikanischen Actionfilmen kennt. Und ähnlich unerwartet trifft es auch die Opfer am PC. Dabei bedienen sich die Cyber-Kriminellen Mittel der Suchmaschinen-Optimierung, über die sie ihre gehackten und manipulierten Websites mit Links so positionieren, dass möglichst viele Internetnutzer die Seite besuchen. Vollkommen unbemerkt wird so ein Trojaner mit Spyware auf dem Rechner des Besuchers installiert, der dort gezielt Zugangsdaten für Web-Server oder Anmeldedaten für das Online-Banking aufzeichnet.

Mir ist beim Surfen genau das passiert. Ich kann gar nicht mehr genau feststellen, von welcher Seite ich die Malware aus versehen runtergeladen habe. Ich merkte erst etwas davon, als die Leistung des Computers nachließ und die Internetgeschwindigkeit plötzlich ungewöhnlich langsam war. Als ich nach dem Fehler suchte ist mir aufgefallen, dass sich mein PC immer automatisch mit dem Internet verbindet und große Datenmengen versendet. Da das Programm ständig im Hintergrund lief, war so die gewohnte Schnelligkeit des PCs beeinträchtigt. Zu meinem Glück kannte ich die Software-Lösungen von PCPrima, die sich mit Ihren Produkten genau auf die Entfernung von Viren und Überwachungssoftware spezialisiert haben. Der Spyware Striker hat die Quelle der Infektion direkt ausfindig gemacht und mit wenigen Mausklicks konnte ich den Computer wieder vollständig säubern.

Auch wenn im meinem Fall alles gut gegangen ist, werden jeden Tag tausende Computer auf diesem Weg neu infiziert. Daher kann ich jedem Nutzer nur raten, nicht nur beim Surfen aufmerksam zu sein, sondern auch bei der normalen Arbeit am PC. Wenn etwas ungewöhnliches auffällt, langsame Computer oder abstürzende Programme, dann könnten das Indizien für eine mögliche Infektion mit Viren oder Trojanern sein.

Weitere Infos gibt es bei PC Prima.

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