Jedes Jahr stellt sich zu Weihnachten die Frage, was man seinen Liebsten schenken soll. Sobald im September die ersten Spekulatius und andere Weihnachtsleckereien in den Supermärkten aufgebaut werden nimmt man sich vor, in diesem Jahr die Geschenke nicht erst auf den letzten Drücker zu besorgen. Merkt man dann anhand der zahlreichen Weihnachtsmärkte, dass das Fest kurz bevor steht, fällt einem urplötzlich wieder ein, dass man noch immer nichts besorgt hat. Die Fußgängerzonen und Einkaufszentren sind längst so überfüllt, dass man freiwillig keinen Fuß mehr reinwagt. Zum Glück lassen sich alle Dinge über den PC prima und äußerst benutzerfreundlich bestellen und sogar bis an die Tür liefern. Das E-Business brummt und gerade zur Weihnachtszeit setzen Online-Shops auf die Kraft des Online Marketings und locken durch exklusive Angebote und garantierter Lieferung bis zum Weihnachtsfest.
Besonders angesagt sind Fotokalender und Fotobücher. In Zeiten, in denen man fast ausschließlich digitale Fotos schießt und diese in den seltensten Fällen auch ausdrucken lässt, ein durchaus sinnvolles Geschenk. Wer möchte denn schon erst den Rechner hochfahren um in Erinnerungen zu schwelgen? Vor allem langsame Computer rauben einem dabei den letzten Nerv. Häufig will man der Oma schnell ein paar Bilder vom sommerlichen Garten zeigen und trotz digitaler Bilderrahmen und Tablet-PCs ist das gute alte Foto auf Papier noch immer die praktischste Wahl. Viele Shops bieten daher die Möglichkeit an, sich spezielle Software als kostenlosen Download auf den PC zu ziehen und mit diesem Programm professionelle Fotobücher zu erstellen. Je nach Leistung des Computers und zur Verfügung stehender Internetgeschwindigkeit geht das recht schnell. Die Fotos werden ausgewählt und können dann in ein vorgefertigtes Layout gepasst oder nach individuellen Vorstellungen angeordnet werden. Texte lassen noch schnell Erinnerungen an Urlaube und Geburtstage wecken und schon ist das Geschenk fertig. Überflüssige Dateien und Fotos kann man einfach wieder löschen, so dass man keinen Verlust hat. Alles wird perfekt gestaltet und auf dem Postweg zugestellt.
Anbieter für solche Dienste gibt es zahlreiche. Man sollte beim Surfen im Internet lediglich darauf achten, dass man seine Bestellung nur bei seriösen Anbietern mit positiven Bewertungen aufgibt. Da oftmals spezielle Software benötigt wird, sollte die Quelle vertrauenswürdig sein. Denn auch hier gibt es schwarze Schafe die auf diese Weise versuchen, unbemerkt Trojaner auf den Computer zu schleusen und diesen so mit Malware zu infizieren. Da man nicht mit bösartiger Software rechnet, kann es mitunter lange dauern bis die Infektion entdeckt und bekämpft wird. Ist die Schnelligkeit des Computers ausreichend, kann man bei einigen Anbietern die Bücher oder Kalender über eine browserbasierte Software gestalten. Das hat den Vorteil, dass man erst keine Software runterladen die man dann möglicherweise mühsam wieder vom Rechner entfernen muss, weil sie sich in der Registry festgesetzt hat. Geht alles gut, hat man ein einzigartiges und persönliches Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten und musste sich nicht in das Gedränge stürzen.



Bei Flecken und anderen Verschmutzungen kann man immer seine Großmutter fragen und schon hat man schnell ein ungewöhnliches, aber häufig sehr wirksames Hausmittel zur Hand, um die Flecken oder sonstigen Missgeschicke schnell zu beseitigen. Manchmal wären ein paar einfache Hausfrauentipps auch für meinen PC prima. Immer wieder stoße ich beim Surfen im Internet auf offenbar nicht ganz vertrauenswürdige Seiten. Ab und an lasse ich mich von kostenlosen Downloads verführen und anschließend wundere ich mich, wieso die Leistung des Computers plötzlich so gering ist oder die Internetgeschwindigkeit plötzlich nicht mehr so viel hergibt. Schnell ist es passiert und man hat sich unbemerkt, oftmals mit Hilfe von Trojanern, Malware auf dem Rechner installiert, die dann im Hintergrund den eigenen PC nach sensiblen Daten durchforstet oder, je nach Programmierung der bösartigen Software, einfach nur sinnlosen Schaden anrichtet. Und es verhält sich eben wie ein hartnäckiger Fleck: Schnell ist die Verschmutzung da und nur sehr mühsam und mit dem richtigen Mittel wird man sie wieder los.
Als Art Director in einer mittelständischen Agentur für Kommunikationsdesign habe ich regelmäßig Kontakt zu Kunden aus aller Welt. Der Großteil der Korrespondenz findet natürlich per Email statt. Ich kann mich aber auch noch an Zeiten erinnern, in denen das Internet noch nicht so verbreitet oder nicht überall eine so hohe Internetgeschwindigkeit verfügbar war. Das hat den Datenversand deutlich erschwert. Vor allem in unserer Branche ist der technische Fortschritt wichtig und man muss immer up to date sein um den Anschluss nicht zu verlieren. Der Computer erleichtert uns die Arbeit sehr und eigentlich funktioniert auch die Korrespondenz über den PC prima. Wären da nicht die lästigen Verseuchungen durch Viren oder Trojaner. Jedes Jahr wird es mehr. Anfangs haben wir unsere Systeme noch selbst gepflegt, mittlerweile haben wir einen Kundenservice, der bei Problemen rund um die Uhr zur Verfügung steht. Wir sind auf unsere wichtigen Daten angewiesen und können uns nicht erlauben, dass vertrauliche Inhalte mit Hilfe von Spyware irgendwie nach Außen getragen werden.