Archiv der Kategorie: Internetgeschwindigkeit

Weihnachtszeit, Geschenkezeit

www.pcprima.de Christmas cookiesJedes Jahr stellt sich zu Weihnachten die Frage, was man seinen Liebsten schenken soll. Sobald im September die ersten Spekulatius und andere Weihnachtsleckereien in den Supermärkten aufgebaut werden nimmt man sich vor, in diesem Jahr die Geschenke nicht erst auf den letzten Drücker zu besorgen. Merkt man dann anhand der zahlreichen Weihnachtsmärkte, dass das Fest kurz bevor steht, fällt einem urplötzlich wieder ein, dass man noch immer nichts besorgt hat. Die Fußgängerzonen und Einkaufszentren sind längst so überfüllt, dass man freiwillig keinen Fuß mehr reinwagt. Zum Glück lassen sich alle Dinge über den PC prima und äußerst benutzerfreundlich bestellen und sogar bis an die Tür liefern. Das E-Business brummt und gerade zur Weihnachtszeit setzen Online-Shops auf die Kraft des Online Marketings und locken durch exklusive Angebote und garantierter Lieferung bis zum Weihnachtsfest.

Besonders angesagt sind Fotokalender und Fotobücher. In Zeiten, in denen man fast ausschließlich digitale Fotos schießt und diese in den seltensten Fällen auch ausdrucken lässt, ein durchaus sinnvolles Geschenk. Wer möchte denn schon erst den Rechner hochfahren um in Erinnerungen zu schwelgen? Vor allem langsame Computer rauben einem dabei den letzten Nerv. Häufig will man der Oma schnell ein paar Bilder vom sommerlichen Garten zeigen und trotz digitaler Bilderrahmen und Tablet-PCs ist das gute alte Foto auf Papier noch immer die praktischste Wahl. Viele Shops bieten daher die Möglichkeit an, sich spezielle Software als kostenlosen Download auf den PC zu ziehen und mit diesem Programm professionelle Fotobücher zu erstellen. Je nach Leistung des Computers und zur Verfügung stehender Internetgeschwindigkeit geht das recht schnell. Die Fotos werden ausgewählt und können dann in ein vorgefertigtes Layout gepasst oder nach individuellen Vorstellungen angeordnet werden. Texte lassen noch schnell Erinnerungen an Urlaube und Geburtstage wecken und schon ist das Geschenk fertig. Überflüssige Dateien und Fotos kann man einfach wieder löschen, so dass man keinen Verlust hat. Alles wird perfekt gestaltet und auf dem Postweg zugestellt.

Anbieter für solche Dienste gibt es zahlreiche. Man sollte beim Surfen im Internet lediglich darauf achten, dass man seine Bestellung nur bei seriösen Anbietern mit positiven Bewertungen aufgibt. Da oftmals spezielle Software benötigt wird, sollte die Quelle vertrauenswürdig sein. Denn auch hier gibt es schwarze Schafe die auf diese Weise versuchen, unbemerkt Trojaner auf den Computer zu schleusen und diesen so mit Malware zu infizieren. Da man nicht mit bösartiger Software rechnet, kann es mitunter lange dauern bis die Infektion entdeckt und bekämpft wird. Ist die Schnelligkeit des Computers ausreichend, kann man bei einigen Anbietern die Bücher oder Kalender über eine browserbasierte Software gestalten. Das hat den Vorteil, dass man erst keine Software runterladen die man dann möglicherweise mühsam wieder vom Rechner entfernen muss, weil sie sich in der Registry festgesetzt hat. Geht alles gut, hat man ein einzigartiges und persönliches Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten und musste sich nicht in das Gedränge stürzen.

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Scheinheiligkeit

Als IT-Beauftragter unserer Firma bin ich auch im privaten Bereich häufig ein beliebter Ansprechpartner für die vielfältigen Computerprobleme meiner Freunde und Bekannten. Das ist häufig so, wenn man über Fachwissen in einer bestimmten Richtung verfügt. Ich gebe zu, ich frage ja auch gerne meinen Cousin wenn ich wieder Probleme mit meinem Auto habe. Er ist der KFZ-Fachmann in unserer Familie und ich das Computergenie. Zumindest glauben das alle. Ich bringe langsame Computer wieder auf Vordermann damit der PC prima läuft. Viele Freunde wollen die maximale Computerleistung zum kleinsten Preis, kaufen günstig im Internet neue Komponenten und ich darf sie dann einbauen. Eine schnellere Festplatte, mehr Arbeitsspeicher oder sogar ganze Mainboards – nichts was ich nicht schon verlötet und verschraubt hätte. Die ganzen technischen Sachen sind noch einfach. Richtig problematisch wird es erst, wenn es Probleme mit der Software gibt oder die Leistung des Computers aus anderen Gründen nachlässt.

Mein Neffe kam letztens zu mir uns sagte, dass bei ihm die Internetgeschwindigkeit plötzlich so langsam und auch die generelle Schnelligkeit des PCs nicht mehr so hoch sei. Natürlich habe ich nachgehorcht und gefragt welche Programme er zuletzt installiert hat und ob er irgendwelche Sicherheitseinstellungen verändert hat. Meiner Erfahrung nach können so dramatische Leistungseinbußen fast nur durch Viren oder Trojaner verursacht werden. Er hat so getan als wisse er von nichts aber ich habe ihm schon an der Nasenspitze angesehen, dass er sich im Internet auf nicht ganz legalen Seiten rumgetrieben hat. Und als ich dann den Cache und ein paar temporäre Dateien gelöscht habe wusste ich, dass eine manipulierte Website schuld daran war, dass der Rechner so langsam wurde. Mein Neffe wollte wohl eine Internetseite mit Streams von aktuellen Kinofilmen besuchen, hatte sich aber in der Adressleiste vertippt. Dadurch ist er auf eine Seite gelangt die zwar genauso aussah, bei deren Besuch sich aber automatisch im Hintergrund Malware installierte. Man kriegt also gar nicht mit, dass bösartige Software auf dem Computer läuft. Diese Masche ist den Betreibern der Streaming-Seite sogar bekannt. Obwohl sie selber illegale Inhalte verbreiten weisen sie darauf hin, dass es manipulierte Websites gibt, die Besucher bewusst zu täuschen versuchen. Eine unfassbare Scheinheiligkeit, denn selbst auf der offiziellen Seite wird massiv gegen das Urheberrecht verstoßen.

Zum Glück konnte ich die Spyware ziemlich schnell lokalisieren und den Computer meines Neffen davor bewahren vollkommen ausspioniert zu werden. Ich mische mich zwar nicht in die Erziehung ein aber ich habe ihn darauf hingewiesen, dass er sich auf ganz dünnem Eis bewegt wenn er Filme als Stream schaut. Er soll besser ab und an ins Kino gehen als sich bei schlecht abgefilmten Blockbustern die Augen und möglicherweise auch die Zukunft zu verderben. Der Computer ist jedoch wieder flott und vielleicht ist ihm das eine Lehre gewesen.

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Gesucht und gefunden

www.pcprima.de CCCIn den letzten Tagen haben sich die Medien ausgiebig mit dem vermeintlichen Trojaner der Bundesregierung beschäftigt. Der sogenannte Bundestrojaner, der von Chaos Computer Club aufgespürt wurde, soll häufiger zum Einsatz gekommen sein als bisher vermutet. Die dauernde Präsenz von Viren und anderer bösartiger Software hat mich dann doch ein wenig aufgerüttelt, so dass ich meinen Computer mal ausgiebig auf Malware überprüft habe. Nicht, dass ich irgendwie ein Staatsfeind bin und fürchte, dass die Regierung bei mir Spyware installiert hat, eigentlich nur, weil ich beim Surfen im Internet nicht ausschließen kann, nicht auch auf die eine oder andere verseuchte Seite gestoßen zu sein.

Vor einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass die Leistung des PCs nicht mehr wie gewohnt war. Die Programme liefen nicht mehr flüssig, stürzten plötzlich ab oder sind gar nicht erst gestartet. Selbst eine Neuinstallation brachte häufig keine Besserung. Auch bei der Internetgeschwindigkeit gab es Probleme. Ich hatte den Eindruck, dass die Leitung ständig irgendwie blockiert war, was ein Zeichen für Überwachungssoftware sein kann, die gerade Daten transferiert. Da man seinen PC ohnehin regelmäßig pflegen muss um die Computerleistung möglichst hoch zu halten und dies schon etwas länger überfällig war, habe ich mir am vergangenen Wochenende ordentlich Zeit genommen.

Zunächst habe ich manuell den Cache meines Browsers geleert, damit dort alle temporären Dateien und Cookies nicht weiter kostbaren Speicherplatz in Anspruch nehmen. Leider entfernt man in den seltensten Fällen wirklich alle Daten restlos, so dass sich in der Registry und an sonstigen versteckten Orten noch immer Reste finden lassen. Ein Freund hatte mir für solche Fälle die Software PC SpeedScan Pro von PC Prima empfohlen. Die Softwareschmiede Ascentive hat damit ein besonders leicht und benutzerfreundlich zu bedienendes Programm entwickelt, mit dem man sämtliche Verschmutzungen auf seinem Computer per Mausklick entfernen kann. Das Programm steht kostenlos zum Download auf der Herstellerseite bereit und ist nach dem Runterladen direkt startklar. Es scannt das ganze System bis in den hintersten Winkel und zeigt einem sehr übersichtlich sämtliche Bedrohungen an. Möchte man diese entfernen, muss man sich die Vollversion freischalten, was eine einmalige Gebühr kostet. Das ist aber sehr gut investiertes Geld, denn alle aufgespürten Verunreinigungen werden restlos eliminiert. Im Vergleich zu teurer Antivirensoftware, die permanent im Hintergrund mitlaufen und regelmäßig kostenpflichtig aktualisiert werden muss, ist das Programm von pcprima.de ein richtiges Schnäppchen.

Nach der großen Säuberungsaktion läuft mein Rechner wieder wie eine Eins. Und da alles schneller ging als erwartet, hatte ich den Rest des Wochenendes endlich mal wieder Zeit in aller Ruhe ausgiebig zu Zocken. Ich dachte immer, dass ich dazu meinen PC beschleunigen muss aber eine einfache und professionelle Reinigung hat es auch getan. Ich kann die Software bedenkenlos weiterempfehlen – auch wenn man keinen Bundestrojaner auf seinem Computer hat.

Mitgehangen, mitgefangen

PCPrima.de mitgehangen legosDass der Computer zahlreiche Neuerungen am Arbeitsplatz mit sich bringt, ist nicht ungewöhnlich. Doch manchmal ist es merkwürdig zu sehen, in welche Bereiche des Berufsalltags der PC und allen voran das Internet seinen unmittelbaren Einfluss findet. Bei uns in der Firma wurde vor einigen Tagen ein Kollege fristlos gekündigt. Er hatte über einen Trojaner gezielt bösartige Software auf den Firmenserver geschleust um so mit Hilfe von Spyware an sensible Daten zu gelangen. Die Überwachungssoftware hat gezielt Kundendaten abgefangen und automatisch über das Internet weitergeleitet. Dieser Angriff von Innen fiel erst auf, als die Server einer Leistungsoptimierung unterzogen werden sollten. Man hatte festgestellt, dass die gewohnte Internetgeschwindigkeit nachgelassen hatte und auch die Schnelligkeit des Computers einiger Kollegen ungewöhnlich niedrig war.

Natürlich ist das ein massiver Eingriff in Firmengeheimnisse und ein triftiger Grund für eine fristlose Entlassung. Sämtliche Kollegen waren sehr überrascht von der Situation denn niemand hatte den ehemaligen Kollegen für einen Wirtschaftsspion gehalten, der sich mit Hilfe von Malware wichtige Informationen beschafft hat. Da arbeitet man über Jahre hinweg gemeinsam an Projekten und kennt doch nur einen kleinen Teil der Kollegen. Zum Teil waren einige Mitarbeiter sehr gut mit ihm befreundet und haben sich auch hin und wieder privat getroffen um etwas gemeinsam zu unternehmen. In solchen Fällen ist es umso schwieriger, Berufliches und Privates zu trennen. Auf Grund der hohen kriminellen Energie wurde allen Mitarbeitern nahegelegt, den Kontakt abzubrechen. Da aber Social Media ein nicht unwichtiger Teil unser Firmenkommunikation ist und wir allein von Berufswegen in Sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook aktiv sind, war nicht ganz klar wie wir nun mit dem Ex-Kollegen umzugehen haben. Die Firma hat eine Policy ausgesprochen, dass wir auch virtuelle Freundschaften beenden sollen. Eine Kollegin sah darin jedoch einen Eingriff in ihre Privatsphäre. In ihren Augen soll es ihr selbst überlassen sein mit wem sie befreundet ist, vor allem weil eine Freundschaft bei Facebook auch nicht zwangsläufig mit einer engen Bindung zu tun hat.

Die Geschäftsführung sah in der Verweigerung der Kollegin einen Grund zur Abmahnung. Durch ihr Verhalten sei der Betriebsfrieden gestört worden und man warf ihr indirekt vor, sich mit einem Kriminellen zu solidarisieren. Getreu dem Motto: mitgehangen, mitgefangen. Dabei war sie weder in kriminelle Machenschaften verwickelt, noch war sie Mitwisserin. Die Firma wollte jedoch ein Exampel statuieren. Intern gab es im Anschluss ein Briefing in dem dargelegt wurde, dass man bitte generell Kontakte zu Kollegen über Social Media meiden möge. Es gehört jetzt zur Firmen-Policy, dass man virtuell nicht mit seinen Kollegen befreundet sein darf.

Ich sehe mich dadurch sehr in meiner persönlichen Entscheidungsfreiheit eingeschränkt. Man sieht jetzt erst, zu welchen Problemen und Zwickmühlen eine solche Vernetzung führen kann, die doch eigentlich nur praktisch und benutzerfreundlich sein sollte.

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Hartnäckiger Feind

pcprima.deBei Flecken und anderen Verschmutzungen kann man immer seine Großmutter fragen und schon hat man schnell ein ungewöhnliches, aber häufig sehr wirksames Hausmittel zur Hand, um die Flecken oder sonstigen Missgeschicke schnell zu beseitigen. Manchmal wären ein paar einfache Hausfrauentipps auch für meinen PC prima. Immer wieder stoße ich beim Surfen im Internet auf offenbar nicht ganz vertrauenswürdige Seiten. Ab und an lasse ich mich von kostenlosen Downloads verführen und anschließend wundere ich mich, wieso die Leistung des Computers plötzlich so gering ist oder die Internetgeschwindigkeit plötzlich nicht mehr so viel hergibt. Schnell ist es passiert und man hat sich unbemerkt, oftmals mit Hilfe von Trojanern, Malware auf dem Rechner installiert, die dann im Hintergrund den eigenen PC nach sensiblen Daten durchforstet oder, je nach Programmierung der bösartigen Software, einfach nur sinnlosen Schaden anrichtet. Und es verhält sich eben wie ein hartnäckiger Fleck: Schnell ist die Verschmutzung da und nur sehr mühsam und mit dem richtigen Mittel wird man sie wieder los.

Ähnlich wie bei Putzmitteln gibt es auch die unterschiedlichsten Möglichkeiten und Spezialmittel, um die jeweiligen überflüssigen Dateien auf dem PC zu entfernen. Wenigstens muss man nicht zwischen „Bio“ oder „Chemie“ wählen, sondern geht direkt zum Cyberkrieg über. Digitale Verseuchungen werden auch digital bekämpft! Da sich Spyware oder ähnliche Schadsoftware gerne versteckt und auch immer wieder aufs Neue in die Registry hackt, muss man den genauen Pfad der Datei herausfinden.

Ascentive bietet die Möglichkeit, über kostenlose Scans des Systems nicht nur die Art und Anzahl der Bedrohungen rauszufinden, sondern auch deren genaue Position. Auf diese Weise ist es Möglich, das Übel direkt an der Wurzel zu packen und dauerhaft zu beseitigen. Da man zwangsläufig im Laufe der Zeit auf Viren oder ähnliches stößt, auch wenn Antivirenprogramme einen davor schützen sollten, ist es ratsam den eigenen Computer regelmäßig zu überprüfen und zu säubern, um so die gewohnte Schnelligkeit des PCs beizubehalten.

Durch eine kontinuierliche Säuberung des PCs wird die Lebensdauer des Computers deutlich erhöht. Zwar sind einige Komponenten durch den ständigen Entwicklungsfortschritt nach kurzer Zeit bereits technisch überholt, dennoch lässt es sich mit einem gut gewarteten Computer lange Zeit sehr gut arbeiten. Wer auf Grund hoher Anforderungen an Programme und Ressourcen auf Technik auf dem immer aktuellsten Niveau angewiesen ist, muss seinen Rechner aufrüsten. Doch eine schnellere Festplatte ist auch dann unnütz, wenn der gesamte Rechner durch versteckte Fehler im System, häufig verursacht durch Malware, ausgebremst wird.

Mit entsprechenden Säuberungsprogrammen ist es wie mit den Hausmitteln von der Großmutter: Man versteht nicht wie sie funktionieren, doch die Wirkung ist enorm. Und in jedem Fall sind sie sehr benutzerfreundlich in der Anwendung. Keine komplizierten Aktionen, oftmals reicht ein Handgriff – und bei der Säuberung des PCs nur ein Mausklick – und alles ist wieder im Reinen.

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Zu lasch, zu streng

pcprima.deAls Art Director in einer mittelständischen Agentur für Kommunikationsdesign habe ich regelmäßig Kontakt zu Kunden aus aller Welt. Der Großteil der Korrespondenz findet natürlich per Email statt. Ich kann mich aber auch noch an Zeiten erinnern, in denen das Internet noch nicht so verbreitet oder nicht überall eine so hohe Internetgeschwindigkeit verfügbar war. Das hat den Datenversand deutlich erschwert. Vor allem in unserer Branche ist der technische Fortschritt wichtig und man muss immer up to date sein um den Anschluss nicht zu verlieren. Der Computer erleichtert uns die Arbeit sehr und eigentlich funktioniert auch die Korrespondenz über den PC prima. Wären da nicht die lästigen Verseuchungen durch Viren oder Trojaner. Jedes Jahr wird es mehr. Anfangs haben wir unsere Systeme noch selbst gepflegt, mittlerweile haben wir einen Kundenservice, der bei Problemen rund um die Uhr zur Verfügung steht. Wir sind auf unsere wichtigen Daten angewiesen und können uns nicht erlauben, dass vertrauliche Inhalte mit Hilfe von Spyware irgendwie nach Außen getragen werden.

Wir haben uns extra eine Überwachungssoftware installieren lassen, die ungewöhnliche Datentransfers meldet, so dass wir überprüfen können ob alles mit rechten Dingen zugeht oder bösartige Software im Spiel ist. Da wir unseren Kunden wichtige Datenpakete als kostenlose Downloads anbieten, kommt es schonmal vor, dass auf Grund der Zeitverschiebung hoher Traffic zu ungewöhnlichen Uhrzeiten aufkommt. Durch Cookies weiß unser System jedoch, dass es sich um Kunden von uns handelt und schlägt in diesem Fall keinen Alarm. Größere Schwierigkeiten hatten wir jedoch mit Emails. So ziemlich jede Spamwelle erreicht auch unsere Agentur und morgens ist man immer erst eine halbe Stunden damit beschäftigt, wichtige Emails aus diesem ganzen Wust von überflüssigen Dateien rauszufischen. Ein spezielles Programm sollte uns dabei Abhilfe verschaffen und die Arbeit erleichtern. Leider waren die Voreinstellungen so lasch, dass noch immer ein Großteil der Spam-Mails im Postfach landete. Eine Leistungsoptimierung der Software hatte zur Folge, dass der Filter zu streng war und sämtliche Mails aus Asien geblockt hat. Der asiatische Raum scheint ein großer Versender dieser Mails zu sein. Da wir auch zahlreiche Kunden aus Asien haben, für die wir Suchmaschinenoptimierung (SEO) für den europäischen Markt betreiben, wurden auch deren Emails geblockt. Das hatte zur Folge, dass wir wichtige Briefings nicht erhalten haben, von denen wir später erst per Telefon erfuhren.

Mittlerweile sind wir recht zufrieden mit unseren Sicherheitsvorkehrungen. Auch wenn hin und wieder korrupte Dateien auftauchen, der Großteil der bösartigen oder unsinnigen Mails landet direkt im Müll. Machmal hilft die Optimierung des PCs schon aus um deutlich effektiver arbeiten zu können. Und ohne die Möglichkeit des Internets könnten wir nicht mit so vielen internationalen Kunden zusammenarbeiten. Der einzige Nachteil ist, dass ich jetzt nicht zu einem Meeting nach Tokio fliegen kann, sondern mich im Konferenzraum via Videotelefonie mit unseren Partnern in Japan unterhalte. Da wäre mir ehrlich gesagt die Reise lieber…

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Internet auf großer Fahrt

www.pcprima.de auto computerVor kurzem habe ich die Position des Pressesprechers in einem mittelständischen Unternehmen übernommen und repräsentiere somit die Firma und ihre Interessen in der Öffentlichkeit. Selbstverständlich muss auch ein entsprechender Dienstwagen her, damit ich mobil bin und zu wichtigen Terminen reisen kann. Für mich ist es das erste mal, dass ich einen eigenen Dienstwagen zur Verfügung gestellt bekomme. Das Unternehmen ist im E-Business tätig und durch den Boom des Internets sehr schnell gewachsen, daher spielt der Preis des Fahrzeugs eine untergeordnete Rolle, woraufhin ich mich direkt an den Computer gesetzt habe um einmal zu recherchieren. Zum Glück kann man am PC prima einen ersten Überblick über die verschiedenen Fahrzeuge und deren Ausstattungsmerkmale bekommen. Es ist interessant zu erfahren, welchen Einfluss technische Hilfsmittel und auch das Internet an sich auf die Automobilbranche genommen haben. Keine Firma, ja nahezu kein Automodell, das nicht in sozialen Netzwerken, zum Beispiel mit einer eigenen Fanpage bei Facebook, vertreten ist. Integrierte Schnittstellen für iPods sind längst keine Seltenheit mehr und das Auto wird immer mehr zum Multimedia-Center auf 4 Rädern.

Besonders interessant für meinen zukünftigen Firmenwagen ist die Möglichkeit, über einen integrierten Router im Fahrzeug einen mobilen Hotspot mit schneller Internetgeschwindigkeit zur Verfügung zu haben. Nicht, dass ich auf das Surfen im Internet während der Fahrt angewiesen bin, doch ich sitze häufig mit Kollegen nach der Pressekonferenz in irgendwelchen Cafés, um dort noch schnell Mailings mit aktuellen Presseinformationen und Nachberichten zu versenden. Wenn mein Wagen als Hotspot fungieren kann, umso besser. Es sind Features wie diese, die mich sehr interessieren. Unser Unternehmen lebt vom technischen Fortschritt und wir haben schon früh auf die Kraft des Social Media Networkings gesetzt. Klar, Tweets bei Twitter lassen sich gut mobil versenden, doch das Bloggen und das Versenden von Newslettern ist an einem Arbeitsplatz mit Internetzugang erst richtig benutzerfreundlich.

Ich hoffe nur, dass durch die komplette Vernetzung des Fahrzeugs, und möglicherweise auch der Fahrzeugelektronik, keine Viren oder Trojaner die sensible Technik befallen können. Nicht auszudenken, wenn die Bordelektronik durch bösartige Software ausgeschaltet wird. In heutigen Autos steckt ja so viel Elektronik und so viele Computerelemente, dass selbst Mechatroniker lange nach möglichen Fehlern suchen müssen. Früher konnte man noch selber am VW Käfer rumschrauben, heute geht ohne entsprechende Software und abgeschlossenes Studium nichts mehr.

Ich werde mich wohl für eine möglichst verlässliche Limousine der oberen Mittelklasse eines lokalen Vertragshändlers entscheiden. So kann ich mich ausführlich beraten lassen und bei Bedarf die ausgezeichnete Serviceleistung der Werkstatt in Anspruch nehmen – was hoffentlich nicht allzu häufig vorkommen wird. Und so lange die Leistung des Computers in der Bordelektronik nicht wie beim heimischen PC bereits nach dem ersten Gebrauch deutlich nachlässt und Schwachstellen zeigt, bin ich glücklich und zufrieden.

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Das Spiel mit der Angst

Erst kürzlich wurde im Fernsehen ein Bericht ausgestrahlt, in dem die perfiden Methoden der Abmahnanwälte enttarnt wurden. Um gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen, verschicken unseriöse Anwälte gezielt Schreiben an Senioren oder andere Personen, die aus Angst vor Strafe den angeforderten Betrag begleichen. So wurde einer 80jährigen Dame vorgeworfen, dass sie aktuelle Popmusik aus dem Internet heruntergeladen habe. Nachweißlich besaß die Oma keinen PC und auch keinen Internetanschluss, wodurch das Surfen im Internet und auch das Runterladen von Musik oder Software unmöglich ist. Dennoch wollte der Anwalt Ansprüche wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen geltend machen. Zum Glück war die Frau skeptisch und hat die Zahlung verwehrt. Die Dunkelziffer derer die tatsächlich zahlen ist jedoch groß genug, dass sich der massenhafte Versand von Mahnungen für die Anwälte durchaus rechnet. Dabei kann man auch unbemerkt Urheberrechte verletzen.

Vor kurzem wurde mein PC mit Malware infiziert. Ein Trojaner hatte die schädliche Software unbemerkt auf meinem System installiert und der Computer wurde mit zahlreichen Computern weltweit zu einem Bot-Netzwerk zusammengeschlossen. Was genau über dieses Netzwerk getrieben wurde, lässt sich nicht nachvollziehen. Es ist jedoch gut möglich, dass über meinen PC Viren oder korrupte Dateien verschickt wurden. Ich habe lediglich gemerkt, dass die Schnelligkeit des Computers nachgelassen hatte und auch die Internetgeschwindigkeit ungewohnt langsam war. Ein Indiz dafür, dass große Datenmengen versendet wurden. Eine gründliche Säuberung des PCs brachte dann tatsächlich zum Vorschein, was ich bereits befürchtet hatte: Ein Infektion mit Malware! Mit einem speziellen Registry Cleaner konnte ich das hartnäckige Programm letztlich entfernen. Ich kann nur hoffen, dass mein PC in der Zwischenzeit nicht allzu viele Computernutzer mit überflüssigen Dateien bombardiert hat.

Gestern hatte ich eine Email in meinem Postfach, die mich kurzzeitig schwer Schlucken ließ. Der Betreff lautete „Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart“. Dem Verlauf des Schreibens konnte ich jedoch entnehmen, dass es sich um ein fingiertes Anwaltsschreiben handelte welches darauf abzielte, dass man einen bestimmten Betrag über einen Bezahlservice im Internet überweist. Das Schreiben war voller Rechtschreibfehler, vor allem wurden im gesamten Text keine Umlaute verwendet. Dem Adressaten, in diesem Fall mir, bot man an, sich außergerichtlich zu einigen „um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen und Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen“. Jeder müsste bei dieser Formulierung bereits hellhörig werden. Zum einen werden offizielle Schreiben niemals per Email versandt, zum anderen würde niemals ein so unseriöses Zahlungsverfahren angeboten. Wahrscheinlich ist es zusätzlich eine Phishing-Attacke, über die persönliche Bankinformationen ausspioniert werden. Man kann sicher sein, dass bei diesem Unternehmen der Datenschutz im Internet gänzlich unbekannt ist. Aber auch hier wird gezielt mit der Angst gespielt. Wahrscheinlich haben einige Empfänger dieser Email tatsächlich den angeforderten Betrag gezahlt und somit haben die Absender ihr Ziel erreicht – auch ohne bösartige Software.

Lektion fürs Leben

Zwei Sachen sollte man sich dringend merken wenn man sich zum ersten mal umfangreich mit der Textverarbeitung am Computer auseinandersetzt: 1. Beim Verfassen längerer, kapitelübergreifender Texte unbedingt auf Formatvorlagen zurückgreifen und 2. den geschriebenen Inhalt regelmäßig speichern. Der zweite Punkt ist dabei eigentlich noch viel wichtiger, wie sicherlich jeder schonmal schmerzhaft erfahren musste. Seitdem ich durch fehlendes Speichern sehr lange Textpassagen unwiderruflich verloren habe, nutze ich die automatische Speicherfunktion meines Textverarbeitungsprogramms.

Als ich meine Diplomarbeit verfasste, war die Leistung des PCs gerade noch ausreichend für einfache Textverarbeitung. Da ich nach dem Abschluss endlich in das Berufsleben wechseln und somit auch Geld verdienen würde, wollte ich nicht noch unnötig Geld in eine Leistungsoptimierung investieren. Als „Schreibmaschine“ sollte mein PC seinen letzten Dienst tun. Daher habe ich mich auch nicht weiter um regelmäßigen Schutz gegen Viren und Trojaner gekümmert, was mir beinahe zum Verhängnis wurde. Langsame Computer können einem nicht nur den Nerv, sondern auch sehr viel kostbare Zeit rauben. Mein alter PC brauchte sehr lange um hochzufahren und betriebsbereit zu sein. In der Zeit setzte ich mir immer einen Kaffee auf. Ich hielt das für sehr benutzerfreundlich denn ich wusste ganz genau, wenn der Kaffe fertig ist, gehts auch an die Arbeit. Meistens hat mich noch eine kurze Runde Surfen im Internet vom eigentlichen Arbeitsbeginn abgehalten. Ich habe es aber eher als Recherche angesehen. Auf dem alten PC war die Internetgeschwindigkeit auch nur zum Abrufen weniger Websites ausreichend. Aber offensichtlich ausreichend genug, um mir irgendwo unbemerkt Malware auf den Rechner geholt zu haben. Gemerkt habe ich das jedoch erst sehr viel später als ich in meiner Diplomarbeit vertieft war.

Ich hatte bereits einige Kapitel zusammengetragen und kam recht gut voran, als die Computerleistung rapide nachließ. Wenn man eine Zeile getippt hatte, konnte man auf dem Bildschirm schauen und abwarten, bis dort Buchstabe für Buchstabe erschienen. Irgendein Programm schien im Hintergrund zu laufen und Unmengen an Arbeitsspeicher abzuziehen. Erst später habe ich herausgefunden, dass es sich um Malware handelte. Ob es ein Keylogger war, der jede Bildschirmeingabe dokumentierte, konnte ich nicht herausfinden. Wäre der unerwünschte Eindringling ein Biologe gewesen, so hätte er jetzt interessante Einblicke meiner Diplomarbeit erhalten. Wahrscheinlich war es aber kein Wissenschaftler sondern eher ein Krimineller, der auf der Suche nach Kennwörtern und anderen persönlichen Daten war.

Irgendwann war der Bildschirm jedoch komplett eingefroren und es tat sich gar nichts mehr. Das Problem war, dass ich zwar viel geschrieben, lange aber nicht mehr gespeichert hatte. Jetzt war es zu spät dafür. Das Backup habe ich immer erst am Ende des Tages erstellt und jetzt waren einige Stunden Arbeit für die Katz. Den Computer musste ich per Kaltstart neu starten und als ich in das Textverarbeitungsprogramm schaute musste ich mit Schrecken feststellen, dass die letzte automatische Speicherung zwei Stunden her war. In der Zwischenzeit hatte ich einiges an Text geschrieben, der unwiderruflich verschwunden ist. Nach der Säuberung des PCs habe ich dann größten Wert auf regelmäßige Backups gelegt. Meinen neuen Computer lasse ich aber gar nicht erst so weit runterkommen. Durch gute Pflege und regelmäßige Updates der Sicherheitseinstellungen kann ich die Schnelligkeit des Computers weitestgehend erhalten.

Nicht mein Tag

Es gibt Tage, an denen läuft einfach alles schief. Bei mir hat sich eine solche Situation sogar über einige Tage hingezogen und mich bis in den Beruf verfolgt. Es ging damit los, dass ich meinen PC zu Hause ein wenig aufmotzen wollte. Ich war längst mit der Leistung des Computers nicht mehr zufrieden und da ich immer häufiger mit umfangreichen Programmen arbeite, wollte ich das ganze System einer Leistungsoptimierung unterziehen. Eigentlich kann man mit einigen Grundkenntnissen am PC prima selbst rum schrauben. Bei mir sollte es nur eine schnellere Festplatte und ein eine neue Grafikkarte sein. Den Arbeitsspeicher hatte ich erst vor Kurzem aufgerüstet. Nachdem alles eingebaut war, ging zunächst nichts. Alle Kabel waren richtig verbunden aber der Bildschirm blieb schwarz. Es hat einige Stunden Recherche im Internet gekostet um herauszufinden, dass genau die Kombination aus meiner neuen Grafikkarte und dem Motherboard regelmäßig zu Komplikationen führt. Ein paar kostenlose Downloads von Treibern und Firmware sollten Abhilfe schaffen. Leider nicht bei mir. Der Fehler war irgendwo im System versteckt und ich hatte irgendwann keine Nerven mehr und habe mich für eine andere Grafikkarte entschieden. Jetzt hab ich zwar ein paar überflüssige Dateien mehr auf dem Rechner und Firmware die ich nicht mehr benötige aber wenigstens funktioniert der PC wieder.

Leider verfolgte mich ein Computer-Pech auch auf der Arbeit. Schon morgens beim Hochfahren des Rechners konnte ich mich nicht daran erinnern, dass wir so langsame Computer verwenden. Die Schnelligkeit des PCs war ein Witz. Programme brauchten ewig zum Starten, die Internetgeschwindigkeit war höchstens auf ISDN-Niveau und nach einigen Abstürzen habe ich den Support angerufen. Zunächst ging man von einem Hardware-Problem aus und hatte den Arbeitsspeicher im Verdacht. Nachdem aber nach dem Tausch auch keine Besserung in Sicht war, versuchte man ein paar kostenlose Scans um nach Malware Ausschau zu halten. Tatsächlich wurde man fündig. Ein Trojaner hatte sich unbemerkt auf mein System geschlichen und fleißig die Ressourcen für sich in Anspruch genommen.

Glücklicherweise habe ich zur Zeit an keinem vertraulichen Projekt gearbeitet. Es wäre nicht auszudenken gewesen, wenn irgendwelche Überwachungssoftware meine Daten ausgelesen und verbreitet hätte. Adam Schran, der CEO von Ascentive, hat einmal gesagt, dass jeder PC mit Viren infiziert ist, sobald er mit dem Internet verbunden ist. Zwar ist nicht jedes Virus auch eine Gefahr, dennoch möchte man ungern solche Dateien auf dem eigenen Rechner haben. In der Firma hat sich der Support um die Lösung des Problems gekümmert. Zu Hause hatte ich noch zu kämpfen, bevor mein PC endlich wieder meinen Vorstellungen entsprach und ich mich wieder voll auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Die anstrengenden Tage sind jetzt hoffentlich vorbei und meine Pechsträhne legt sich auch bald wieder.