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Basteltipps zur Weihnachtszeit

www.pcprima.de christmasWeihnachten steht bald schon wieder vor der Tür und auf den Wunschzetteln befinden sich wieder zahlreiche technischen Produkte, die im Laufe des vergangenen Jahres veraltet sind und für die man gerne Ersatz hätte. Eigentlich wäre es nicht notwendig sich von funktionierenden Elektrogeräten zu trennen aber der innere Wunsch immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein ist oftmals stärker. Dabei kann man den PC prima selbst mit wenigen Handgriffen wieder auf Vordermann bringen und sogar einer Leistungsoptimierung unterziehen. Und da in der Weihnachtszeit eh viel gebastelt wird, ist es ein willkommener Anlass die alte Rechenkiste wieder in Schuss zu bringen. Ehemals langsame Computer können, richtig aufgemöbelt, nicht nur Nerven sondern auch Geld sparen.

Natürlich kommt man um gewisse Einzelkomponenten nicht drum rum: Wenn man eine schnellere Festplatte haben möchte, muss man sich diese vorher kaufen, spart aber wiederum durch den Selbsteinbau Geld gegenüber dem Einbau beim PC Spezialisten. Für die Schnelligkeit des Computers sorgt das Herzstück eines jeden Rechners – der Prozessor. Auch hier lassen sich über das Internet einige Schnäppchen schlagen. Generell kann man beim Surfen im Internet durch das Vergleichen unterschiedlicher Artikel und Angebote bares Geld sparen. Hat man die gesamte Hardware für seinen Traum-PC zusammen, beginnt das Einbauen der Komponenten und das Entfernen überflüssiger Dateien. Sofern man seine vorherige Festplatte weiter nutzt, sollte man darauf achten, korrupte Dateien restlos vom System zu löschen. Diese könnten nämlich später zu einer Beeinträchtigung der Leistung des PCs führen. Spezielle Software zum Aufspüren von Malware oder Trojanern steht im Internet oftmals als kostenloser Download zur Verfügung. Empfehlenswert sind die speziellen Programme von PC Prima aus dem Hause Ascentive, die sich auf die rückstandslose Beseitigung von Spyware und andere bösartiger Software spezialisiert haben. Durch die besonders intuitive Handhabung sind die Programme auch für Laien mit Erfolg einsetzbar und sorgen innerhalb kürzester Zeit für neue Ordnung und alte Geschwindigkeit auf der Festplatte.

Wer auf einen ganz individuellen Stil setzen möchte, kann sich auch im Case-Modding üben. Geschickte Bastler verschönern die sonst langweilig grauen Rechnergehäuse in einzigartige Kunstwerke. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Von minimalistisch anmutenden Boxen bis hin zu Bierkisten oder Weinfässchen ist so ziemlich alles als Behausung für die PC-Komponenten denkbar, was nur annähernd vor Staub schützt. Es hat sich eine große Szene um das Case-Modding gebildet, die auf speziellen Conventions ihre außergewöhnlichen Kreationen präsentieren und einen Sieger küren. Wer also in der Weihnachtszeit gerne zur Laubsäge und zum Lötkolben greift, kann nicht nur die Technik runderneuern, sondern dem Rechner auch ein neues zu Hause spendieren. Mit etwas Geschick macht sich der „alte“ neue PC nicht nur unterm Weihnachtsbaum sondern auch im Arbeitszimmer gut. Wir wünschen eine angenehme Vorweihnachtszeit und gutes Gelingen beim Bastelprojekt!

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Scheinheiligkeit

Als IT-Beauftragter unserer Firma bin ich auch im privaten Bereich häufig ein beliebter Ansprechpartner für die vielfältigen Computerprobleme meiner Freunde und Bekannten. Das ist häufig so, wenn man über Fachwissen in einer bestimmten Richtung verfügt. Ich gebe zu, ich frage ja auch gerne meinen Cousin wenn ich wieder Probleme mit meinem Auto habe. Er ist der KFZ-Fachmann in unserer Familie und ich das Computergenie. Zumindest glauben das alle. Ich bringe langsame Computer wieder auf Vordermann damit der PC prima läuft. Viele Freunde wollen die maximale Computerleistung zum kleinsten Preis, kaufen günstig im Internet neue Komponenten und ich darf sie dann einbauen. Eine schnellere Festplatte, mehr Arbeitsspeicher oder sogar ganze Mainboards – nichts was ich nicht schon verlötet und verschraubt hätte. Die ganzen technischen Sachen sind noch einfach. Richtig problematisch wird es erst, wenn es Probleme mit der Software gibt oder die Leistung des Computers aus anderen Gründen nachlässt.

Mein Neffe kam letztens zu mir uns sagte, dass bei ihm die Internetgeschwindigkeit plötzlich so langsam und auch die generelle Schnelligkeit des PCs nicht mehr so hoch sei. Natürlich habe ich nachgehorcht und gefragt welche Programme er zuletzt installiert hat und ob er irgendwelche Sicherheitseinstellungen verändert hat. Meiner Erfahrung nach können so dramatische Leistungseinbußen fast nur durch Viren oder Trojaner verursacht werden. Er hat so getan als wisse er von nichts aber ich habe ihm schon an der Nasenspitze angesehen, dass er sich im Internet auf nicht ganz legalen Seiten rumgetrieben hat. Und als ich dann den Cache und ein paar temporäre Dateien gelöscht habe wusste ich, dass eine manipulierte Website schuld daran war, dass der Rechner so langsam wurde. Mein Neffe wollte wohl eine Internetseite mit Streams von aktuellen Kinofilmen besuchen, hatte sich aber in der Adressleiste vertippt. Dadurch ist er auf eine Seite gelangt die zwar genauso aussah, bei deren Besuch sich aber automatisch im Hintergrund Malware installierte. Man kriegt also gar nicht mit, dass bösartige Software auf dem Computer läuft. Diese Masche ist den Betreibern der Streaming-Seite sogar bekannt. Obwohl sie selber illegale Inhalte verbreiten weisen sie darauf hin, dass es manipulierte Websites gibt, die Besucher bewusst zu täuschen versuchen. Eine unfassbare Scheinheiligkeit, denn selbst auf der offiziellen Seite wird massiv gegen das Urheberrecht verstoßen.

Zum Glück konnte ich die Spyware ziemlich schnell lokalisieren und den Computer meines Neffen davor bewahren vollkommen ausspioniert zu werden. Ich mische mich zwar nicht in die Erziehung ein aber ich habe ihn darauf hingewiesen, dass er sich auf ganz dünnem Eis bewegt wenn er Filme als Stream schaut. Er soll besser ab und an ins Kino gehen als sich bei schlecht abgefilmten Blockbustern die Augen und möglicherweise auch die Zukunft zu verderben. Der Computer ist jedoch wieder flott und vielleicht ist ihm das eine Lehre gewesen.

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Aus allen Wolken gefallen

www.pcprima.de smarter cloudWer heutzutage mit seinem Unternehmen erfolgreich am Markt vertreten sein will, muss sich immer mit den neuesten Trends vertraut machen und abwägen, ob diese auch einen Mehrwert für die eigene Firma bedeuten. Durch das Internet ist es ja durchaus für einige Branchen lukrativ, selbst ins E-Business einzusteigen und das Netz für den Direktvertrieb von Waren und Produkten zu nutzen. Moderne Shopsysteme sind benutzerfreundlich in der Bedienung und leicht zu warten. Als IT-Experte bin ich immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, die Arbeit im Unternehmen effizient zu gestalten. Auf Fachmessen wird einem allerhand Erfolg versprechendes angepriesen, doch nicht immer ist alles Gold was glänzt. Ganz aktuell sind Cloud-Systeme im Trend. Die Firmen sollen Ihre Daten auslagern, so dass keine großen Server mehr angeschafft und kostenintensiv gewartet werden müssen. Ich bin förmlich aus allen Wolken gefallen, als meine Firma an mich mit der Bitte heran trat, ein Angebot für eine solche Möglichkeit der Datenspeicherung einzuholen.

Für mich hat nicht nur im privaten Bereich der Datenschutz im Internet allerhöchste Priorität, sondern vor allem auch im Beruf. Vertrauliche Daten, sowohl Kundeninformationen als auch interne Dokumente, sollen meiner Meinung nach lokal gespeichert und nicht ausgelagert werden. Es hat einiges an Überzeugungskraft gekostet, den Vorstand davon abzubringen. Man wollte auf diese Weise Kosten sparen und dachte, dass man zudem keine Angst mehr vor Viren oder Trojaner haben müsse. Man war ernsthaft der Meinung, dass die Daten einfach vom Internet abgeschirmt in einer kleinen Wolke schweben und es dort keine bösartige Software und keine Spyware gibt, die gefährlich werden könnte. Die Daten werden genauso auf Servern gespeichert, nur halt in riesigen Rechenzentren irgendwo in der Wüste von Nevada oder sonst wo. Mir wäre es als Firma ehrlich gesagt lieber wenn ich genau weiß, wo meine Daten gespeichert sind.

Auch wenn es für mich ein größerer Aufwand ist, regelmäßig die Server zu warten und die Systeme einer Leistungsoptimierung zu unterziehen, so gibt mir der Erfolg recht. Ich kann immer schnell auf Probleme reagieren, da die Server vor Ort sind. Durch ein Raid-System mit automatischer Backup-Funktion der Festplatten sind auch kleinste Änderungen 24 Stunden lang zurück zu verfolgen. Wenn ein Mitarbeiter aus Versehen Daten löscht, kann ich diese innerhalb kürzester Zeit wiederherstellen. Cloud Computing mag gewisse Vorteile haben aber im professionellen Bereich bevorzuge ich den gewohnten Weg. Unsere Kunden wissen das zu schätzen. Wir setzen auf totale Transparenz und höchste Sicherheit für interne Daten. Zwar gibt es keinen hundertprozentigen Schutz vor Malware aber wir machen es Hackern so schwer wie möglich. Unsere Software reagiert automatisch auf Angriffe von Außen und schaltet das gesamte System beim kleinsten Registrierungsfehler in einen anderen Sicherheitsmodus. Die Computerleistung unseres Sicherheitssystems sollte zur Zeit noch ausreichend sein, um die Server vor Überwachungssoftware zu schützen. Bald wird die Leistung des PCs erneut verbessert, so dass wir uns noch besser von Angriffen schützen können. Solange ich in der Firma tätig bin, werden die Daten nicht in eine Cloud wandern!

Bildrecht

PCPrima: Neue Infektionswege für Viren

Ich arbeite schon seit vielen Jahren beruflich mit dem Computer. Ich bin aus der Generation, die schon früh mit dem PC in Berührung kam und der Faszination dieser elektrischen Kiste erlag. Mit meinen Freunden habe ich auf dem Schulhof Floppy Disks getauscht und wir haben die Spiele geduldig installiert und lange Wartezeiten in Kauf genommen, nur um den nächsten Level spielen zu können. Ab und an blicke ich nostalgisch auf diese Zeit zurück, vor allem weil man sich keine Gedanken über mögliche Gefahren wie Viren oder Überwachungssoftware machen musste. Die Computer waren nicht vernetzt und dieses Internet trat erst viel später in unser Leben – dafür aber mit voller Wucht. Ein Leben ohne Internet kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen aber wenn ich daran denke, dass ich mich ein Großteil meiner Zeit mit dem Datenschutz im Internet beschäftigen muss, wünsche ich mir manchmal die unbeschwerten Jahre zurück.

Während meiner Netz-Recherchen bin ich auf einen neuen Trend gestoßen, mit dem Kriminelle versuchen, bösartige Software unbemerkt auf fremden PCs zu installieren: via Drive-by-Downloads. Der Name weckt Erinnerungen an Drive-by-Shootings, die man aus amerikanischen Actionfilmen kennt. Und ähnlich unerwartet trifft es auch die Opfer am PC. Dabei bedienen sich die Cyber-Kriminellen Mittel der Suchmaschinen-Optimierung, über die sie ihre gehackten und manipulierten Websites mit Links so positionieren, dass möglichst viele Internetnutzer die Seite besuchen. Vollkommen unbemerkt wird so ein Trojaner mit Spyware auf dem Rechner des Besuchers installiert, der dort gezielt Zugangsdaten für Web-Server oder Anmeldedaten für das Online-Banking aufzeichnet.

Mir ist beim Surfen genau das passiert. Ich kann gar nicht mehr genau feststellen, von welcher Seite ich die Malware aus versehen runtergeladen habe. Ich merkte erst etwas davon, als die Leistung des Computers nachließ und die Internetgeschwindigkeit plötzlich ungewöhnlich langsam war. Als ich nach dem Fehler suchte ist mir aufgefallen, dass sich mein PC immer automatisch mit dem Internet verbindet und große Datenmengen versendet. Da das Programm ständig im Hintergrund lief, war so die gewohnte Schnelligkeit des PCs beeinträchtigt. Zu meinem Glück kannte ich die Software-Lösungen von PCPrima, die sich mit Ihren Produkten genau auf die Entfernung von Viren und Überwachungssoftware spezialisiert haben. Der Spyware Striker hat die Quelle der Infektion direkt ausfindig gemacht und mit wenigen Mausklicks konnte ich den Computer wieder vollständig säubern.

Auch wenn im meinem Fall alles gut gegangen ist, werden jeden Tag tausende Computer auf diesem Weg neu infiziert. Daher kann ich jedem Nutzer nur raten, nicht nur beim Surfen aufmerksam zu sein, sondern auch bei der normalen Arbeit am PC. Wenn etwas ungewöhnliches auffällt, langsame Computer oder abstürzende Programme, dann könnten das Indizien für eine mögliche Infektion mit Viren oder Trojanern sein.

Weitere Infos gibt es bei PC Prima.

PCPrima: Darf es ein bisschen schneller sein?

Ich habe mich wieder einmal über die Internetgeschwindigkeit in meiner Wohnung aufgeregt. Seit einiger Zeit gehe ich mit meinem Computer kabellos via WLAN ins Netz um auch mal auf der Couch sitzend zu surfen und dabei nicht so gefährliche Stolperfallen im Raum zu haben. Wie oft habe ich schon den Laptop vom Tisch gerissen, weil ich am Kabel hängen geblieben bin… Internet per Funk ist also sehr praktisch – aber nur solange ich alleine im Netz bin! Letztens hatte ich Freunde zu Besuch und da sie alle paar Minuten ihr Facebook-Profil nachsehen möchten, baten Sie mich darum, das WLAN-Netz mit ihren iPhones und sonstigen Smartphones nutzen zu dürfen. Kein Problem, ich habe ja eine Flatrate.

Eigentlich sollte ich keinen Grund haben mich zu beklagen. Ich wohne in der Stadt und bin per VDSL ans schnelle Internet angebunden. Bei meinen Eltern aufm Land gibt es gar keinen brauchbaren Zugang zum Internet, bestenfalls per ISDN. Das Dorf liegt in einem „weißen Fleck“, also einem Ort, an dem die Kommunikation noch auf der Strecke liegt. Oder besser gesagt lag! Denn anstatt dort das Kabelnetz weiter auszubauen, wird das Dorf, wie 600 weitere Gemeinden bundesweit“ jetzt mit dem allerneuesten Mobilfunknetz ausgestattet! Während wir in der Stadt mit unseren Smartphones noch im UMTS-Netz mit 3G-Standard surfen, ziehen meine Eltern geschwindigkeitstechnisch bereits mit LTE und 4G-Technologie an mir vorbei! Die sind im Mobilfunknetz jetzt also schneller als ich zu Hause bei guter Funkverbindung! Letztens haben Sie mich per Skype angerufen als sie einen Ausflug ins Grüne gemacht haben und mir einfach mal die schöne Landschaft zeigen wollten. Kein ruckeln, kein holpern und allerbeste Sprachqualität. Ich war echt neidisch. Nicht nur auf die gute Internetgeschwindigkeit sondern vor allem auf die Natur, denn ich hockte in meinem Zimmer mit Ausblick auf den Betonklotz gegenüber.

Ich finde es immer faszinierend und erschreckend zugleich wenn ich den technischen Fortschritt betrachte. Früher waren aus heutiger Sicht langsame Computer das absolute Nonplusultra und gleichzeitig waren Begriffe wie Datenschutz im Internet oder Soziale Netzwerke völlig unbekannt. Und niemand wäre auf die Idee gekommen so viele Informationen über sich preiszugeben. Meine Eltern erzählen mir immer wieder wie sie damals gegen die Volkszählung auf die Straße gegangen sind. Heute müsste der Staat ja nur einmal bei Facebook reinschauen, haha…

Im Grunde bin ich aber absoluter Freund des Fortschritts. Die Schnelligkeit des Computers erlaubt es mir, Abends meine verpassten Serien über das Internet anzusehen und mir sogar längst vergessene TV-Relikte aus meiner Kindheit zu besorgen. Erinnert sich noch irgendjemand an die Fraggles? Die habe ich nämlich in den Tiefen des Netzes wiederentdeckt und auf meinem Facebook-Profil gepostet. Meinen Freunden gefällts und mir erst recht.

Interessantes zum Thema Computer und Internet gibt es auch bei PCPrima!

PCPrima – Unser zuverlässiger Partner!

Ich möchte an dieser Stelle im Namen unseres gesamten Teams unsere positiven Erfahrungen mit den Produkten von PCPrima für alle interessierten Anwender zum Besten geben. Wir arbeiten in einem offenen Jugendtreff und bieten Schülerinnen und Schülern an, nach der Schule eine Betreuung in unserem Haus in Anspruch zu nehmen. Dazu bieten wir unterschiedliche Aktivitäten an und haben auch die Möglichkeit, den Jugendlichen einen Zugang zum Internet anzubieten. Firmen und Privatpersonen aus der Region haben uns ihre alten Computer gespendet, weil die Leistung des PCs ihren Ansprüchen nicht mehr genügte. Durch diese Spenden konnten wir einige Computer-Arbeitslätze einrichten, so dass die Kids die Möglichkeit haben, sich dort zu informieren und für die Schule zu arbeiten.

Unser Angebot wird von den Jugendlichen sehr gut angenommen. Einige haben zu Hause keine Möglichkeit am Computer zu arbeiten und vor allem ist in den etwas entlegeneren Teilen der Stadt die Internetgeschwindigkeit noch immer recht langsam. Im Durchschnitt sind pro Tag 30 Schülerinnen und Schüler bei uns und nutzen unsere Hausaufgabenbetreuung oder lernen in unserer kleinen Bibliothek. Der Computer ist dabei ein sehr wichtiges Arbeitsgerät. Selbstverständlich sind die Rechner bei so vielen verschiedenen Nutzern auch zahlreichen Gefahren durch Viren oder Trojanern ausgesetzt. Bei zwei Computern hatten wir innerhalb kürzester Zeit festgestellt, dass die Schnelligkeit des PCs deutlich abgenommen hatte und sich einige Programme nicht mehr starten ließen. Da wir ehrenamtlich arbeiten, können wir uns keinen IT-Fachmann oder Service-Techniker leisten. Zum Glück sind einige unserer Jugendlichen schon recht fit im Umgang mit dem Computer und haben herausgefunden, dass sich auf den beiden Computern ein Spyware-Programm installiert hatte. Und sie hatten sich bereits informiert, wie man diese bösartige Software wieder entfernt. Da sie diese mit einem kostenlosen Scan von PCPrima bereits lokalisiert hatten, haben sie uns gefragt, ob wir die die Überwachungssoftware direkt entfernen möchten. Die Aktivierungsgebühr für das Programm war sehr preiswert und für die Leistung mehr als angemessen. Vor allem ist die Bedienung so unkompliziert, dass wir über eine so schnelle Lösung froh waren. Die Schadsoftware wurde nach der Aktivierung direkt entfernt und die Computer laufen wieder ohne Probleme

Am Abend haben wir uns mit dem Team noch einmal zusammengesetzt und besprochen, ob wir nicht weitere Programme  installieren sollten. Vor allem schien uns Software von PCPrima sinnvoll. Da viele Kids an unseren Computern arbeiten, kommen natürlich auch eine Menge Daten zusammen. Mit diesem Programm können die Verläufe, Cookies und sonstige Dateien schnell wieder entfernt werden. Unsere Jugendlichen räumen jetzt am Abend nicht nur den Jugendtreff auf, sondern säubern auch die Computer von überflüssigen Dateien. Dadurch verringern sich die Probleme mit unseren PCs spürbar, wovon alle profitieren.

In Zukunft wollen wir unsere PC-Arbeitsplätze noch weiter aufbauen und den Schülerinnen und Schülern einen Workshop zum Thema Datenschutz im Internet anbieten und auf die Gefahren im Internet hinweisen. Und wenn sich im Laufe der Zeit wieder ein Virus oder ein ähnlicher Schädling bei uns einnisten sollte, wissen wir, dass wir mit PCPrima einen starken und zuverlässigen Partner an unserer Seite haben!

 

PCPrima: Erfahrungen mit diverser Software

Bis vor ca. einem Jahr habe ich meinen privaten Computer lediglich zum Verfassen und Abrufen von E-Mails und einigen Internetrecherchen genutzt. Ich konnte mich wenig für den ganzen Hype um Soziale Netzwerke und dergleichen interessieren.

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich mich dann allerdings für ein paar Monate in den USA aufgehalten und habe meine Meinung zu diesen Dingen sehr schnell geändert. Ich meldete mich bei Facebook an und lernte die Vorteile des Sozialen Netzwerkes schnell kennen und schätzen. Einigen Schattenseiten bin ich anfangs allerdings auch verfallen, wie zum Beispiel dem Spielen von Online-Games auf Facebook. Zum ersten Mal ist mir dadurch bewusst geworden, wie langsam mein Laptop sich durch das Internet quälte. Die Seiten haben sich viel langsamer aufgebaut, als bei meinen Arbeitskollegen (ja, die spielten tatsächlich in ihrer Mittagspause Farmville) und das Spiel stürzte in regelmäßigen Abständen ab. Dies hatte zwar zur Folge, dass ich das Spielen aufgab, da die langsame Leistung meines Laptops mich frustrierte, aber das Problem war dadurch ja noch nicht behoben.

Ich machte mich also auf die Suche nach der Ursache des Problems. Die Festplatte war jedenfalls nicht maßlos überfüllt und der Computer war auch noch nicht so alt, als dass ich mich mit der schlechten Leistung des Laptops hätte abfinden müssen. Ich bin bei meiner Recherche dann ziemlich schnell auf die Seite von PCPrima gestoßen und fand ich eine Auswahl von Programmen, die mir versprachen die Gründe für langsame Computerleistung ausfindig zu machen und langfristig zu entfernen. Da man die Testversion der Software durch einen kostenlosen Download ausprobieren konnte, wählte ich zwei der Programme aus und installierte sie auf meinem PC. Die Programme, die ich testete waren von PCPrima.  Die Installation war denkbar einfach und ich konnte nach wenigen Minuten bereits die kostenlosen Scans meiner Daten durch die beiden Programme durchführen.

Nach kurzer Zeit zeigten mir die Programme auf, welche Gründe für die beeinträchtigte Leistung meines Computers vorlagen. Besonders lang war die Liste, die von der PCPrima Software angegeben wurde. Scheinbar hatte ich mir irgendwie eine ordentliche Sammlung von Schadprogrammen zugelegt, ohne es mitzubekommen. Ich entschied mich also dazu vorerst nur die Vollversion dieser Software zu kaufen und führte anschließend die umfangreiche Bereinigung meiner Festplatte durch. Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass die Installation, sowie die Ausführung der Bereinigung unglaublich einfach durchzuführen war. Das Programm ist sehr übersichtlich und unkompliziert gestaltet und führt den Benutzer mit einigen wenigen Schritten durch die Menüpunkte.

Nachdem mein PC von Spy- und Malware befreit war, öffnete ich umgehen den Internet-Browser, um so testen, ob die Entfernung der Schadprogramme tatsächlich einen spürbaren Erfolg erbrachte und war begeistert. Egal ob ich Videos auf Youtube öffnete, auf Facebook Fotos uploadete, mein Computer raste wieder mit voller Geschwindigkeit durchs Internet. Ich wäre ohne diese Software wahrscheinlich auch in den nächsten Monaten nicht dahinter gekommen, dass sich Schadprogramme auf meiner Festplatte befinden und hätte ihnen wahrscheinlich freien Lauf gelassen, während ich mich weiterhin über die Geschwindigkeit meines Computers geärgert hätte.

Es ist schön zu wissen, dass es Programme gibt, deren Installation auf dem eigenen PC die Computerleistung nicht verlangsamt sondern enorm beschleunigt. So macht es doch wieder Freude sich durch das Internet zu bewegen. Trotz alledem habe ich weiterhin die Finger von den Online-Games gelassen, da ich den einen Zeiträuber nicht durch einen anderen ersetzen möchte. An dieser Stelle einen schönen Dank an PCPrima, deren Software meinen Computer wieder flott gemacht hat.

Meine Erfahrung mit PCPrima

Ich möchte an dieser Stelle nun auch mal von meinen Erfahrungen mit PcPrima berichten. Mir wurden nämlich schon vor einer ganzen Weile die Programme von PCPrima von einem Freund empfohlen. Jedoch hab ich mir nie die Zeit genommen, mich mit dem Software-Angebot dieser Firma auseinander zu setzen. Man kennt das ja: Heute war wieder was anderes wichtiger und gestern hab ich vergesse, usw…

Hätte ich allerdings schon früher zumindest mal einen Blick auf die Seite www.pcprima.de geworfen, hätte ich gleich gesehen, wie übersichtlich die Informationen auf der Seite präsentiert werden und hätte gesehen, dass ich gar nicht stundenlang recherchieren und lesen muss, um schnell an die Informationen zu gelangen, die mich interessierten. Direkt auf der Startseite werden die nützlichen Programme für den PC mit einer kurzen Zusammenfassung vorgestellt und wenn mit nur einem Klick auf das jeweilige Produkt erhält man detailliertere Informationen zu der Software.

Ich hätte also schon viel früher in den Genuss eines schnell und einwandfrei funktionierenden Computers kommen können, wenn ich es nicht so lange vor mir hergeschoben hätte, mich der Pflege meines prima PCs einmal auseinander zu setzen. Stattdessen ärgerte ich mich täglich darüber, dass mein langsamer Computer endlos lange brauchte um Internetseiten zu laden, Bilder abzuspeichern oder E-Mails zu versenden. Wie viele Stunden Wartezeit am Rechner da wohl zusammen gekommen sind in den letzten Monaten, möchte ich lieber gar nicht wissen. Selbst um bei Facebook mal ein neues Profilfoto hochzuladen brauchte mein PC schlichtweg Ewigkeiten.

Irgendwann fasste ich mir dann mal ein Herz und folgte dem Rat meines Freundes, indem ich mir die empfohlene Software bei Pcprima einmal genauer ansah. Während ich mir die Informationen zu dem Programm „PC Scan & Sweep“ durchlas, wurde mir schnell klar, dass ich eine Lösung für das Tempo-Problem meines PCs gefunden haben könnte. Was ich zudem klasse fand war, dass ich die Software zum Ausprobieren kostenlos downloaden konnte und mir auf diese Weise schon mal ein Bild von der Optik und der Handhabung machen konnte, ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Zudem konnte ich mit dem nun installierten Programm einen Gratis-Scan auf meinem Computer durchführen um herauszufinden, welche Faktoren dafür sorgten, dass mein PC so dermaßen langsam war.

Nach nur wenigen Klicks hatte ich meine Antwort dann Schwarz auf Weiß vor meinen Augen. Eine Ansammlung von Daten, die weder mein PC noch ich für irgendetwas gebrauchen konnten, hatte die Leistung meines Computers unheimlich ausgebremst. Ein Berg von Datenmüll, bestehend aus temporären Dateien und dergleichen machte sich auf meiner Festplatte breit und belegte so wertvollen Speicherplatz.

Ich war froh, dass ich dem Grund für die langsame Leistung meines Computers nun endlich auf die Schliche gekommen war und konnte nun durch einfache Registrierung des Programms, diese ausbremsenden Faktoren einfach und unkompliziert entfernen lassen.

Ich hätte wirklich schon viel früher die wenigen Minuten investieren sollen, um mehr über die Programme von PCprima in Erfahrung zu bringen und hätte mir dadurch eine Menge Ärger und nervenaufreibendes Warten vor dem Monitor ersparen können. Jetzt weiß ich es jedenfalls besser und möchte deshalb jedem, der mit dem Tempo seines Computers nicht zufrieden ist, einen Ansporn geben, sich kurz über das Angebot von PCPrima zu informieren.

 

Vorsicht vor Software-Betrügern!

Mit diesem kurzen Bericht möchte ich auf eine neue und ganz gefährliche Masche aufmerksam machen, mit denen Betrüger im Internet versuchen ahnungslosen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das ist mir nämlich auch passiert und ich möchte allen den Stress ersparen, den ich dadurch hatte.

Als Student nutze ich das Internet regelmäßig zur schnellen Recherche von Quellen und bin eigentlich recht misstrauisch was den Informationsgehalt im Netz angeht. Daher hätte ich auch nie gedacht, dass ich einmal auf solche Betrügereien herein falle. Irgendwann poppte jedoch ein Fenster auf und erschreckte mich mit der Warnung vor irgendeinem Virus. Das hätte mich schon stutzig machen müssen aber ich war so in meiner Arbeit vertieft, dass ich das Fenster für eine wirkliche Nachricht eines Antiviren-Programms hielt. Es war auch vom Layout her wie eine Systemwarnung von Windows gestaltet. Beim Anklicken des Fensters wurde ich jedoch auf eine Website weitergeleitet, auf der die angeblichen Infektionen meines Systems angezeigt waren. Ein großer Button hat mich dazu ermutigt, alle Viren direkt zu löschen. Ich musste für die Registrierung nur kurz meine Adresse angeben und schon war wieder alles in Ordnung – großer Fehler!

Wenige Tage später merkte ich, dass die Leistung des PCs nachließ und es ungewöhnlich lange dauerte, bis sich mein Textverarbeitungsprogramm öffnete. Eigentlich habe ich keinen langsamen Computer, sondern ein recht neues Modell mit einer entsprechend schnellen Festplatte. Das machte mich stutzig, da ich ja kurz zuvor erst angeblich alle Viren entfernt hatte.

Nach zwei Wochen bekam ich unangenehme Post. Eine dubiose Firma behauptete, dass ich ein Abo für eine Software abgeschlossen habe und ich die erste Rate zahlen müsse. Erst da ist mir aufgefallen, dass ich auf Software-Betrüger reingefallen bin. Und was mich noch mehr geärgert hat: Diese angebliche Antiviren-Software hat noch nicht einmal funktioniert! Ich glaube sogar, dass sich gleichzeitig unbemerkt bösartige Software auf meinem PC installiert hat und seitdem die Schnelligkeit des Computers ausbremst. Ich habe mich jedenfalls juristisch gegen die Forderung des Unternehmens zur Wehr gesetzt und dann ewig versucht, diese Überwachungssoftware wieder von meinem Computer zu entfernen.

Zu meiner Beruhigung war ich nicht das erste und einzige Opfer dieser Betrugs-Masche. Ich habe zahlreiche Foren durchstöbert und einige hatten ebenfalls von anschließenden Problemen mit ihrem Computer berichtet. Ein Foren-Mitglied hat daraufhin berichtet, dass es mit dem Programm Spyware Striker Pro von PCPrima Erfolg hatte und seitdem alles wieder beim Alten war. Diesmal war ich skeptischer! Ein Programm, dass man zwar kostenlos runterladen und mit dem man einen kostenlosen Scan seines Systems durchführen kann? Irgendwie kam mir das recht bekannt vor. Aber nachdem ich mich auf der Website http://pcprimaerfahrungen.de/ schlau gemacht hatte, wollte ich dem Programm eine Chance geben. Klar, auch hier wurde eine einmalige Aktivierungsgebühr fällig aber keine weiteren Folgekosten. Ich habe mich wirklich nach allen Seiten hin abgesichert! Und tatsächlich hat das Programm auf Mausklick alles zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Die Malware wurde entdeckt und entfernt. Selbst beim Neustart taucht sie nicht mehr auf. Zusätzlich habe ich nun einen sicheren Schutz vor Pop-Ups und die Gefahr, dass ich wieder aus Versehen auf so ein Fenster klicke ist gebannt.

Mein Computer läuft nun wieder genauso gut wie früher aber es ist mir eine Lehre. Vor allem ist diese Software-Betrügerei negativ für seriöse Unternehmen, die Ihre Programme über das Internet vertreiben. Ich bin mir sicher, dass PCPrima schon längst auf mehr Computern zur Sicherheit beitragen würde, wenn nicht so viele schwarze Schafe den Ruf der gesamten Branche hinunter ziehen würden. Ich kann jedem nur zur Vorsicht raten und bei Problemen auf die Lösungen von pcprima.de zu vertrauen.

 

PCPrima: Benutzerfreundlicher Schädlingsbekämpfer!

PCPrima sorgt mit seinen Programmen für ein wenig mehr Sicherheit auf dem Computer. Die Anwendung der Programme ist kinderleicht und auch für gelegentliche Computer-Nutzer leicht zu verstehen. Das perfekte Programm für ein effektives Säubern des PCs von Viren, Würmern, Trojanern oder anderen Schädlingen ist PC Scan & Sweep. Wie der Name schon sagt, wird der Computer erst einmal gescannt und gründlich auf irgendwelche Infektionen untersucht. Wenn etwas gefunden worden ist, wird es einem auf der sehr übersichtlichen Bedienoberfläche angezeigt. Mit einem weiteren Mausklick kann man dann mit der Reinigung beginnen. Hierzu ist eine Registrierung der Software notwendig. Der Download und der Scan sind kostenlos. Erst wenn man die Vollversion nutzen und seinen Computer von den infizierten Dateien bereinigen möchte, ist die kostenpflichtige Registrierung notwendig.

Nach der Registrierung muss die Software nicht einmal neu installiert werden. Man kann direkt mit den Ergebnissen des kostenlosen Scans fortfahren und die dort entdeckten Infektionen des PCs entfernen. Das macht das Programm äußerst komfortabel in der Anwendung für nicht so erfahrene Computernutzer. Viele Anbieter packen ihre Antiviren-Software mit zahlreichen Profi-Einstellungen so voll, dass man erst ein umfangreiches Handbuch studieren muss, um das Programm bedienen zu können. PCPrima ist in seiner Philosophie anders. Hier wird wert auf schnelle und einfache Bedienung gelegt, was auch bemerkenswert gelingt.

In einem einzigen Scan wird der Computer nicht nur auf Viren und andere schädliche Software überprüft, gleichzeitig wird die Leistung des PCs optimiert, indem überflüssige und temporäre Dateien entfernt werden. Bei jeder Verbindung mit dem Internet lädt der Browser automatisch Cookies von Webseiten herunter und hinterlässt so seine digitale Spur im Netz. Mit der Zeit sammelt sich so eine große Datenmenge an, die den Festplattenspeicher erheblich beeinträchtigt. PCPrima PC Scan & Sweep kümmert sich daher auch um diese Dateien, die eigentlich schon kurz nach dem Surfen im Internet vollkommen überflüssig sind.

PC Scan & Sweep ist das perfekte Programm für alle PC-Nutzer, die einen hohen Wert auf Sicherheit legen aber gleichzeitig eine einfache Bedienung bevorzugen. Der Anwender profitiert direkt nach der Reinigung von einer spürbaren Leistungsoptimierung. Durch das Löschen ungültiger Verknüpfungen wird zusätzlicher Speicherplatz geschaffen – eine schnellere Festplatte und höhere Computerleistung sind die Folge. Theoretisch ließe sich auf diese Weise die ursprüngliche Geschwindigkeit des Computers wiederherstellen. Doch im Laufe der Zeit speichert jeder Anwender wichtige Dateien, Programme oder Dokumente auf seinem Computer ab, die jeweils Rechenleistung in Anspruch nehmen. Um dennoch mit den Ressourcen des Systems hauszuhalten, ist eine regelmäßige Reinigung notwendig. Wie im wahren Leben muss auch der digitale Arbeitsplatz ab und an aufgeräumt und entrümpelt werden, am besten mit PCPrima. Nur so kann er wieder effektiv genutzt werden. Wichtige Dokumente lassen sich schneller finden und man hat mehr Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Manchmal wünsche ich mir eine Art Scan & Sweep für den Alltag, damit ich mit einem Knopfdruck reinen Tisch machen kann. Auf meinem PC funktioniert es jedenfalls bestens!

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