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Hartnäckiger Feind

pcprima.deBei Flecken und anderen Verschmutzungen kann man immer seine Großmutter fragen und schon hat man schnell ein ungewöhnliches, aber häufig sehr wirksames Hausmittel zur Hand, um die Flecken oder sonstigen Missgeschicke schnell zu beseitigen. Manchmal wären ein paar einfache Hausfrauentipps auch für meinen PC prima. Immer wieder stoße ich beim Surfen im Internet auf offenbar nicht ganz vertrauenswürdige Seiten. Ab und an lasse ich mich von kostenlosen Downloads verführen und anschließend wundere ich mich, wieso die Leistung des Computers plötzlich so gering ist oder die Internetgeschwindigkeit plötzlich nicht mehr so viel hergibt. Schnell ist es passiert und man hat sich unbemerkt, oftmals mit Hilfe von Trojanern, Malware auf dem Rechner installiert, die dann im Hintergrund den eigenen PC nach sensiblen Daten durchforstet oder, je nach Programmierung der bösartigen Software, einfach nur sinnlosen Schaden anrichtet. Und es verhält sich eben wie ein hartnäckiger Fleck: Schnell ist die Verschmutzung da und nur sehr mühsam und mit dem richtigen Mittel wird man sie wieder los.

Ähnlich wie bei Putzmitteln gibt es auch die unterschiedlichsten Möglichkeiten und Spezialmittel, um die jeweiligen überflüssigen Dateien auf dem PC zu entfernen. Wenigstens muss man nicht zwischen „Bio“ oder „Chemie“ wählen, sondern geht direkt zum Cyberkrieg über. Digitale Verseuchungen werden auch digital bekämpft! Da sich Spyware oder ähnliche Schadsoftware gerne versteckt und auch immer wieder aufs Neue in die Registry hackt, muss man den genauen Pfad der Datei herausfinden.

Ascentive bietet die Möglichkeit, über kostenlose Scans des Systems nicht nur die Art und Anzahl der Bedrohungen rauszufinden, sondern auch deren genaue Position. Auf diese Weise ist es Möglich, das Übel direkt an der Wurzel zu packen und dauerhaft zu beseitigen. Da man zwangsläufig im Laufe der Zeit auf Viren oder ähnliches stößt, auch wenn Antivirenprogramme einen davor schützen sollten, ist es ratsam den eigenen Computer regelmäßig zu überprüfen und zu säubern, um so die gewohnte Schnelligkeit des PCs beizubehalten.

Durch eine kontinuierliche Säuberung des PCs wird die Lebensdauer des Computers deutlich erhöht. Zwar sind einige Komponenten durch den ständigen Entwicklungsfortschritt nach kurzer Zeit bereits technisch überholt, dennoch lässt es sich mit einem gut gewarteten Computer lange Zeit sehr gut arbeiten. Wer auf Grund hoher Anforderungen an Programme und Ressourcen auf Technik auf dem immer aktuellsten Niveau angewiesen ist, muss seinen Rechner aufrüsten. Doch eine schnellere Festplatte ist auch dann unnütz, wenn der gesamte Rechner durch versteckte Fehler im System, häufig verursacht durch Malware, ausgebremst wird.

Mit entsprechenden Säuberungsprogrammen ist es wie mit den Hausmitteln von der Großmutter: Man versteht nicht wie sie funktionieren, doch die Wirkung ist enorm. Und in jedem Fall sind sie sehr benutzerfreundlich in der Anwendung. Keine komplizierten Aktionen, oftmals reicht ein Handgriff – und bei der Säuberung des PCs nur ein Mausklick – und alles ist wieder im Reinen.

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Zu lasch, zu streng

pcprima.deAls Art Director in einer mittelständischen Agentur für Kommunikationsdesign habe ich regelmäßig Kontakt zu Kunden aus aller Welt. Der Großteil der Korrespondenz findet natürlich per Email statt. Ich kann mich aber auch noch an Zeiten erinnern, in denen das Internet noch nicht so verbreitet oder nicht überall eine so hohe Internetgeschwindigkeit verfügbar war. Das hat den Datenversand deutlich erschwert. Vor allem in unserer Branche ist der technische Fortschritt wichtig und man muss immer up to date sein um den Anschluss nicht zu verlieren. Der Computer erleichtert uns die Arbeit sehr und eigentlich funktioniert auch die Korrespondenz über den PC prima. Wären da nicht die lästigen Verseuchungen durch Viren oder Trojaner. Jedes Jahr wird es mehr. Anfangs haben wir unsere Systeme noch selbst gepflegt, mittlerweile haben wir einen Kundenservice, der bei Problemen rund um die Uhr zur Verfügung steht. Wir sind auf unsere wichtigen Daten angewiesen und können uns nicht erlauben, dass vertrauliche Inhalte mit Hilfe von Spyware irgendwie nach Außen getragen werden.

Wir haben uns extra eine Überwachungssoftware installieren lassen, die ungewöhnliche Datentransfers meldet, so dass wir überprüfen können ob alles mit rechten Dingen zugeht oder bösartige Software im Spiel ist. Da wir unseren Kunden wichtige Datenpakete als kostenlose Downloads anbieten, kommt es schonmal vor, dass auf Grund der Zeitverschiebung hoher Traffic zu ungewöhnlichen Uhrzeiten aufkommt. Durch Cookies weiß unser System jedoch, dass es sich um Kunden von uns handelt und schlägt in diesem Fall keinen Alarm. Größere Schwierigkeiten hatten wir jedoch mit Emails. So ziemlich jede Spamwelle erreicht auch unsere Agentur und morgens ist man immer erst eine halbe Stunden damit beschäftigt, wichtige Emails aus diesem ganzen Wust von überflüssigen Dateien rauszufischen. Ein spezielles Programm sollte uns dabei Abhilfe verschaffen und die Arbeit erleichtern. Leider waren die Voreinstellungen so lasch, dass noch immer ein Großteil der Spam-Mails im Postfach landete. Eine Leistungsoptimierung der Software hatte zur Folge, dass der Filter zu streng war und sämtliche Mails aus Asien geblockt hat. Der asiatische Raum scheint ein großer Versender dieser Mails zu sein. Da wir auch zahlreiche Kunden aus Asien haben, für die wir Suchmaschinenoptimierung (SEO) für den europäischen Markt betreiben, wurden auch deren Emails geblockt. Das hatte zur Folge, dass wir wichtige Briefings nicht erhalten haben, von denen wir später erst per Telefon erfuhren.

Mittlerweile sind wir recht zufrieden mit unseren Sicherheitsvorkehrungen. Auch wenn hin und wieder korrupte Dateien auftauchen, der Großteil der bösartigen oder unsinnigen Mails landet direkt im Müll. Machmal hilft die Optimierung des PCs schon aus um deutlich effektiver arbeiten zu können. Und ohne die Möglichkeit des Internets könnten wir nicht mit so vielen internationalen Kunden zusammenarbeiten. Der einzige Nachteil ist, dass ich jetzt nicht zu einem Meeting nach Tokio fliegen kann, sondern mich im Konferenzraum via Videotelefonie mit unseren Partnern in Japan unterhalte. Da wäre mir ehrlich gesagt die Reise lieber…

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PCPrima: Neue Infektionswege für Viren

Ich arbeite schon seit vielen Jahren beruflich mit dem Computer. Ich bin aus der Generation, die schon früh mit dem PC in Berührung kam und der Faszination dieser elektrischen Kiste erlag. Mit meinen Freunden habe ich auf dem Schulhof Floppy Disks getauscht und wir haben die Spiele geduldig installiert und lange Wartezeiten in Kauf genommen, nur um den nächsten Level spielen zu können. Ab und an blicke ich nostalgisch auf diese Zeit zurück, vor allem weil man sich keine Gedanken über mögliche Gefahren wie Viren oder Überwachungssoftware machen musste. Die Computer waren nicht vernetzt und dieses Internet trat erst viel später in unser Leben – dafür aber mit voller Wucht. Ein Leben ohne Internet kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen aber wenn ich daran denke, dass ich mich ein Großteil meiner Zeit mit dem Datenschutz im Internet beschäftigen muss, wünsche ich mir manchmal die unbeschwerten Jahre zurück.

Während meiner Netz-Recherchen bin ich auf einen neuen Trend gestoßen, mit dem Kriminelle versuchen, bösartige Software unbemerkt auf fremden PCs zu installieren: via Drive-by-Downloads. Der Name weckt Erinnerungen an Drive-by-Shootings, die man aus amerikanischen Actionfilmen kennt. Und ähnlich unerwartet trifft es auch die Opfer am PC. Dabei bedienen sich die Cyber-Kriminellen Mittel der Suchmaschinen-Optimierung, über die sie ihre gehackten und manipulierten Websites mit Links so positionieren, dass möglichst viele Internetnutzer die Seite besuchen. Vollkommen unbemerkt wird so ein Trojaner mit Spyware auf dem Rechner des Besuchers installiert, der dort gezielt Zugangsdaten für Web-Server oder Anmeldedaten für das Online-Banking aufzeichnet.

Mir ist beim Surfen genau das passiert. Ich kann gar nicht mehr genau feststellen, von welcher Seite ich die Malware aus versehen runtergeladen habe. Ich merkte erst etwas davon, als die Leistung des Computers nachließ und die Internetgeschwindigkeit plötzlich ungewöhnlich langsam war. Als ich nach dem Fehler suchte ist mir aufgefallen, dass sich mein PC immer automatisch mit dem Internet verbindet und große Datenmengen versendet. Da das Programm ständig im Hintergrund lief, war so die gewohnte Schnelligkeit des PCs beeinträchtigt. Zu meinem Glück kannte ich die Software-Lösungen von PCPrima, die sich mit Ihren Produkten genau auf die Entfernung von Viren und Überwachungssoftware spezialisiert haben. Der Spyware Striker hat die Quelle der Infektion direkt ausfindig gemacht und mit wenigen Mausklicks konnte ich den Computer wieder vollständig säubern.

Auch wenn im meinem Fall alles gut gegangen ist, werden jeden Tag tausende Computer auf diesem Weg neu infiziert. Daher kann ich jedem Nutzer nur raten, nicht nur beim Surfen aufmerksam zu sein, sondern auch bei der normalen Arbeit am PC. Wenn etwas ungewöhnliches auffällt, langsame Computer oder abstürzende Programme, dann könnten das Indizien für eine mögliche Infektion mit Viren oder Trojanern sein.

Weitere Infos gibt es bei PC Prima.