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Gesucht und gefunden

www.pcprima.de CCCIn den letzten Tagen haben sich die Medien ausgiebig mit dem vermeintlichen Trojaner der Bundesregierung beschäftigt. Der sogenannte Bundestrojaner, der von Chaos Computer Club aufgespürt wurde, soll häufiger zum Einsatz gekommen sein als bisher vermutet. Die dauernde Präsenz von Viren und anderer bösartiger Software hat mich dann doch ein wenig aufgerüttelt, so dass ich meinen Computer mal ausgiebig auf Malware überprüft habe. Nicht, dass ich irgendwie ein Staatsfeind bin und fürchte, dass die Regierung bei mir Spyware installiert hat, eigentlich nur, weil ich beim Surfen im Internet nicht ausschließen kann, nicht auch auf die eine oder andere verseuchte Seite gestoßen zu sein.

Vor einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass die Leistung des PCs nicht mehr wie gewohnt war. Die Programme liefen nicht mehr flüssig, stürzten plötzlich ab oder sind gar nicht erst gestartet. Selbst eine Neuinstallation brachte häufig keine Besserung. Auch bei der Internetgeschwindigkeit gab es Probleme. Ich hatte den Eindruck, dass die Leitung ständig irgendwie blockiert war, was ein Zeichen für Überwachungssoftware sein kann, die gerade Daten transferiert. Da man seinen PC ohnehin regelmäßig pflegen muss um die Computerleistung möglichst hoch zu halten und dies schon etwas länger überfällig war, habe ich mir am vergangenen Wochenende ordentlich Zeit genommen.

Zunächst habe ich manuell den Cache meines Browsers geleert, damit dort alle temporären Dateien und Cookies nicht weiter kostbaren Speicherplatz in Anspruch nehmen. Leider entfernt man in den seltensten Fällen wirklich alle Daten restlos, so dass sich in der Registry und an sonstigen versteckten Orten noch immer Reste finden lassen. Ein Freund hatte mir für solche Fälle die Software PC SpeedScan Pro von PC Prima empfohlen. Die Softwareschmiede Ascentive hat damit ein besonders leicht und benutzerfreundlich zu bedienendes Programm entwickelt, mit dem man sämtliche Verschmutzungen auf seinem Computer per Mausklick entfernen kann. Das Programm steht kostenlos zum Download auf der Herstellerseite bereit und ist nach dem Runterladen direkt startklar. Es scannt das ganze System bis in den hintersten Winkel und zeigt einem sehr übersichtlich sämtliche Bedrohungen an. Möchte man diese entfernen, muss man sich die Vollversion freischalten, was eine einmalige Gebühr kostet. Das ist aber sehr gut investiertes Geld, denn alle aufgespürten Verunreinigungen werden restlos eliminiert. Im Vergleich zu teurer Antivirensoftware, die permanent im Hintergrund mitlaufen und regelmäßig kostenpflichtig aktualisiert werden muss, ist das Programm von pcprima.de ein richtiges Schnäppchen.

Nach der großen Säuberungsaktion läuft mein Rechner wieder wie eine Eins. Und da alles schneller ging als erwartet, hatte ich den Rest des Wochenendes endlich mal wieder Zeit in aller Ruhe ausgiebig zu Zocken. Ich dachte immer, dass ich dazu meinen PC beschleunigen muss aber eine einfache und professionelle Reinigung hat es auch getan. Ich kann die Software bedenkenlos weiterempfehlen – auch wenn man keinen Bundestrojaner auf seinem Computer hat.

Ausgesperrt

PCPrima.de AusgesperrtWenn zu Hause die Tür plötzlich hinter einem zufällt uns man sich ausgesperrt hat weiß man, dass man zur Not immer einen Schlüsseldienst rufen kann der einen aus dieser Situation befreit. Das ist zwar oft recht kostspielig aber immerhin hat man schnell wieder ein Dach über dem Kopf. Doch was passiert, wenn man sich von seinem Computer aussperrt?

Vor einigen Tagen wollte ich die Leistung des PCs eines Kollegen verbessern. Es war wirklich kein anzunehmender Zustand mehr: Der langsame Computer brauchte so lange zum Hochfahren, dass mein Kollege sich immer erst einen Kaffee holen konnte bevor das Betriebssystem vollständig gebootet hatte. Temporäre Dateien hatten den kompletten Rechner zugemüllt und eine Leistungsoptimierung war unvermeidlich. Erst wollte ich nur die überflüssigen Dateien entfernen, habe mich aber doch dafür entschieden, eine größere und schnellere Festplatte einzubauen und den Arbeitsspeicher aufzustocken. Das sollte den PC beschleunigen und das Surfen im Internet angenehmer und wieder benutzerfreundlich machen. So eine Optimierung ist in der Regel nicht kompliziert und ohne große Fachkenntnisse möglich. Im Fachhandel wird man sehr gut beraten, welche Komponenten gut zusammenpassen und sich anschließend im PC prima ergänzen. Problematisch wurde es erst, als ich die Software neu aufspielte. Wir benutzen in der Firma ausschließlich Lizenzprodukte und unsere Computer sind allesamt mit den gleichen Programmen bestückt. Mein Kollege hatte jedoch vergessen mir mitzuteilen, dass er aus reiner Bequemlichkeit eine Einstellung seines Browsers verwendet die ihm erlaubt, seine Passwörter zu speichern. Somit muss er sie nicht erneut eingeben und sich also auch gar nicht erst merken. Panisch sprach er mich darauf an, dass er plötzlich keinen Zugang mehr zu seinen Mails hatte. Er nutzte stets den Zugang per Webmail, der externe Host hatte ihn aber nach mehrmaliger Fehleingabe seines Passworts gesperrt. Er hatte sich förmlich von seinem Email-Postfach ausgesperrt.

Leider gibt es für solche Notfälle keinen Schlüsseldienst, der einem erstmal einen Zugang verschafft. Es hat einige Zeit gedauert der dienstleistenden Firma den Sachverhalt zu erklären und eine Freischaltung des Zugangs zu erreichen. Durch den Datenschutz im Internet obliegen solche Informationen strengen Vorschriften. Glücklicherweise fiel dem Kollegen anschließend ein, dass er eine weitere Email-Adresse angegeben hat, über die er sich als Kontoinhaber verifizieren konnte. Die Optimierung des PCs hat ihm aber die Augen geöffnet, dass er in Zukunft nicht mehr so fahrlässig mit seinen Kennwörtern darf. Generell untersagen wir es nun allen Mitarbeitern Passwörter in sogenannten Passwortschlüsseln zu sammeln. Diese Option haben wir im Browser ausgeschaltet. Generell vergeben wir die Kenndaten zentral und wechseln diese in regelmäßigen Abständen. So müssen sich unsere Mitarbeiter zwar ein paar neue Ziffern merken, doch die Sicherheit geht nunmal vor und vertrauliche Informationen müssen mit entsprechend großer Sorgfalt behandelt werden. Man sollte sich aber bewusst sein, dass man bei Verlust schnell vor verschlossenen Türen steht.

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Neuer Job, neuer Computer

Vor kurzem bin ich umgezogen weil ich mich beruflich noch einmal verändern wollte. Ich habe viele Jahre in derselben Firma gearbeitet und aus privater Sicht war ein Wechsel längst überfällig. Zwar bin ich noch in derselben Branche tätig aber in einer ganz anderen Abteilung, daher hatte ich auch keine konkreten Vorstellungen darüber, wie mein Arbeitsplatz aussehen wird. An meinem ersten Tag gab es also einige Überraschungen. Zunächst fiel mir auf, dass langsame Computer noch längst nicht aus allen Büros verbannt sind. Ich bin mir nicht sicher ob es an der Leistung des PCs oder an der Internetgeschwindigkeit lag, mein Computer war jedoch alles andere als schnell im Netz unterwegs.

Generell nimmt man es in dieser Firma mit dem Datenschutz im Internet offensichtlich nicht so ernst. Ich hatte nicht nur zahlreiche, überflüssige Dateien auf meinem Desktop, sondern noch alle Cookies und Verlaufschroniken meines Vorgängers im Browser. An meinem ersten Arbeitstag musste ich also Datenmüll beseitigen und den ganzen Computer einer Leistungsoptimierung unterziehen. Es ist kaum vorstellbar, dass man sein Arbeitsgerät so zumüllen kann. Die Säuberung des PCs hat einige Zeit in Anspruch genommen aber wenn man eine neue Wohnung mietet führt man zunächst auch eine Grundreinigung durch. Beim Computer ist das meiner Meinung nach nicht anders. Man möchte ihn ja so benutzerfreundlich wie möglich nach den eigenen Bedürfnissen einrichten.

Da es keine gesonderte IT-Abteilung in der Firma gibt und für technische Hilfe immer ein Unternehmen von Außen beauftragt werden muss, habe ich mich selbst um eine schnellere Festplatte gekümmert. Zum Glück kosten diese Speichermedien nicht mehr so viel, so dass ich mit der Buchhaltung ausmachen konnte, dass ich so ein Teil besorge und es schnell selbst einbaue. Mit Sicherheit billiger als extra einen Spezialisten kommen zu lassen. In einem ersten gemeinsamen Meeting habe ich die Computerproblematik angesprochen und bekam von meinen neuen Kollegen viel Zuspruch. Jeder hatte irgendwelche Geschichten zu berichten, dass die Schnelligkeit des PCs nicht ausreichend sei oder man gar Malware auf dem Rechner gefunden habe. So wurde ich nebenher in meiner ersten Woche zum IT-Berater befördert, der bei kleineren Computerproblemen direkt zur Hilfe steht. Zunächst habe ich dafür gesorgt, dass sämtliche Computer mit einer aktuellen Software zum Schutz vor Viren ausgestattet werden und die Firewall optimiert wird. Auf diese Weise lassen sich bereits zahlreiche Angriffe durch bösartige Software im Vorfeld abwehren.

Mir macht die Arbeit in meinem Job und an meinem neuen Computer viel Freude. Die Aufgabenbereiche sind sehr abwechslungsreich und wenn ich hier und da mal bei ein paar technischen Fragen behilflich sein kann ist das umso besser. In den nächsten Tagen werde ich nochmals meinen PC beschleunigen, damit die Performance besser wird und ich effektiver arbeiten kann.