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Surfen unterm Weihnachtsbaum

www.pcprima.de surfen santaWeihnachten kommt mit großen Schritten auf einen zu und selbst kurz vor dem Fest machen große Elektronikfachmärkte in bunten Anzeigen auf die aktuellsten Technik-Schnäppchen aufmerksam. Noch immer eignet sich der PC prima als optimales Weihnachtsgeschenk und sicherlich werden auch in diesem Jahr zahlreiche Rechner unter dem Weihnachtsbaum landen und alte, langsame Computer aus dem Haushalt verdrängen. Doch nicht immer haben die angepriesenen Angebote auch die besten Preise. Beim Surfen im Internet findet man schnell vergleichsweise Produkte zu oftmals günstigeren Kursen. Es scheint, als wolle man gezielt die Last-Minute-Weihnachtsshopper mit einer solchen Werbung ködern. Häufig ist die Leistung des Computers nicht mehr der aktuellste Stand der Technik und es muss lediglich Platz für neue PCs mit mehr Computerleistung im Lager geschaffen werden. Wer also im Internet vergleicht, kann auch zu Weihnachten noch ein richtiges Technikschnäppchen machen. Vor allem kann man sich ausgiebig bei Google über die Produkte informieren und für sich persönlich entscheiden ob es den individuellen Ansprüchen genügt. Welcher Verkäufer hat in dieser Zeit des Jahres denn noch Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch?

Ein weiterer Vorteil am E-Business ist die Lieferung direkt nach Hause. Keine dicht gedrängten Menschenmassen in vollgestopften Kaufhäusern mehr, sondern lediglich ein abgekämpfter Paketfahrer, der einem die bestellten Produkte bis an die Tür bringt. In Sozialen Netzwerken wie Facebook gibt es bereits Gruppen, die sich bei den freundlichen Paketdiensten bedanken. Manche sind sogar bereits mit den Fahrern vernetzt und man bedankt sich höflich für jede neue Lieferung. Auf diese Weise trägt das Online-Business sogar zum gesellschaftlichen Miteinander bei.

In diesem Jahr geht der Trend jedoch eindeutig zu mobilen Geräten. Zwar hat der heimische PC noch längst nicht ausgedient, doch Notebooks und Tablets werden als ergänzende Geräte immer beliebter. Es scheint so, als würde das Weihnachtsfest in diesem Jahr online verbracht und die gesamte Familie sitzt unterm Weihnachtsbaum und surft im Netz. Das gefährliche ist, dass die neuen Geräte direkt ausprobiert werden ohne auf wichtige Sicherheitseinstellungen zu achten. So werden auch diese Produkte höchstwahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit mit Viren und Trojanern infiziert sein, ohne dass der Nutzer etwas davon merkt. Bei jeder Neuanschaffung sollte man möglichst die Sicherheitsparameter konfigurieren bevor man sich ins Internet einloggt.

Wer sich Weihnachten mit einem neuen PC beschenkt sollte darüber nachdenken, ob er seinen alten Rechner nicht karitativen Einrichtungen spendet. Viele Verbände haben sich darauf spezialisiert die Schnelligkeit des PCs wieder soweit herzustellen, dass sie für normale Nutzer ausreichend sind. Mit den optimierten Rechnern haben sozial schwache Familien die Möglichkeit, Zugang zum Internet zu erlangen. Denn auf diese Weise werden sie nicht länger gesellschaftlich ausgegrenzt und können den PC als Arbeitsmittel nutzen um sich fortzubilden oder zu bewerben. Denken Sie in der Weihnachtszeit auch an Ihre Nächsten!

Weihnachtszeit, Geschenkezeit

www.pcprima.de Christmas cookiesJedes Jahr stellt sich zu Weihnachten die Frage, was man seinen Liebsten schenken soll. Sobald im September die ersten Spekulatius und andere Weihnachtsleckereien in den Supermärkten aufgebaut werden nimmt man sich vor, in diesem Jahr die Geschenke nicht erst auf den letzten Drücker zu besorgen. Merkt man dann anhand der zahlreichen Weihnachtsmärkte, dass das Fest kurz bevor steht, fällt einem urplötzlich wieder ein, dass man noch immer nichts besorgt hat. Die Fußgängerzonen und Einkaufszentren sind längst so überfüllt, dass man freiwillig keinen Fuß mehr reinwagt. Zum Glück lassen sich alle Dinge über den PC prima und äußerst benutzerfreundlich bestellen und sogar bis an die Tür liefern. Das E-Business brummt und gerade zur Weihnachtszeit setzen Online-Shops auf die Kraft des Online Marketings und locken durch exklusive Angebote und garantierter Lieferung bis zum Weihnachtsfest.

Besonders angesagt sind Fotokalender und Fotobücher. In Zeiten, in denen man fast ausschließlich digitale Fotos schießt und diese in den seltensten Fällen auch ausdrucken lässt, ein durchaus sinnvolles Geschenk. Wer möchte denn schon erst den Rechner hochfahren um in Erinnerungen zu schwelgen? Vor allem langsame Computer rauben einem dabei den letzten Nerv. Häufig will man der Oma schnell ein paar Bilder vom sommerlichen Garten zeigen und trotz digitaler Bilderrahmen und Tablet-PCs ist das gute alte Foto auf Papier noch immer die praktischste Wahl. Viele Shops bieten daher die Möglichkeit an, sich spezielle Software als kostenlosen Download auf den PC zu ziehen und mit diesem Programm professionelle Fotobücher zu erstellen. Je nach Leistung des Computers und zur Verfügung stehender Internetgeschwindigkeit geht das recht schnell. Die Fotos werden ausgewählt und können dann in ein vorgefertigtes Layout gepasst oder nach individuellen Vorstellungen angeordnet werden. Texte lassen noch schnell Erinnerungen an Urlaube und Geburtstage wecken und schon ist das Geschenk fertig. Überflüssige Dateien und Fotos kann man einfach wieder löschen, so dass man keinen Verlust hat. Alles wird perfekt gestaltet und auf dem Postweg zugestellt.

Anbieter für solche Dienste gibt es zahlreiche. Man sollte beim Surfen im Internet lediglich darauf achten, dass man seine Bestellung nur bei seriösen Anbietern mit positiven Bewertungen aufgibt. Da oftmals spezielle Software benötigt wird, sollte die Quelle vertrauenswürdig sein. Denn auch hier gibt es schwarze Schafe die auf diese Weise versuchen, unbemerkt Trojaner auf den Computer zu schleusen und diesen so mit Malware zu infizieren. Da man nicht mit bösartiger Software rechnet, kann es mitunter lange dauern bis die Infektion entdeckt und bekämpft wird. Ist die Schnelligkeit des Computers ausreichend, kann man bei einigen Anbietern die Bücher oder Kalender über eine browserbasierte Software gestalten. Das hat den Vorteil, dass man erst keine Software runterladen die man dann möglicherweise mühsam wieder vom Rechner entfernen muss, weil sie sich in der Registry festgesetzt hat. Geht alles gut, hat man ein einzigartiges und persönliches Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten und musste sich nicht in das Gedränge stürzen.

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Basteltipps zur Weihnachtszeit

www.pcprima.de christmasWeihnachten steht bald schon wieder vor der Tür und auf den Wunschzetteln befinden sich wieder zahlreiche technischen Produkte, die im Laufe des vergangenen Jahres veraltet sind und für die man gerne Ersatz hätte. Eigentlich wäre es nicht notwendig sich von funktionierenden Elektrogeräten zu trennen aber der innere Wunsch immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein ist oftmals stärker. Dabei kann man den PC prima selbst mit wenigen Handgriffen wieder auf Vordermann bringen und sogar einer Leistungsoptimierung unterziehen. Und da in der Weihnachtszeit eh viel gebastelt wird, ist es ein willkommener Anlass die alte Rechenkiste wieder in Schuss zu bringen. Ehemals langsame Computer können, richtig aufgemöbelt, nicht nur Nerven sondern auch Geld sparen.

Natürlich kommt man um gewisse Einzelkomponenten nicht drum rum: Wenn man eine schnellere Festplatte haben möchte, muss man sich diese vorher kaufen, spart aber wiederum durch den Selbsteinbau Geld gegenüber dem Einbau beim PC Spezialisten. Für die Schnelligkeit des Computers sorgt das Herzstück eines jeden Rechners – der Prozessor. Auch hier lassen sich über das Internet einige Schnäppchen schlagen. Generell kann man beim Surfen im Internet durch das Vergleichen unterschiedlicher Artikel und Angebote bares Geld sparen. Hat man die gesamte Hardware für seinen Traum-PC zusammen, beginnt das Einbauen der Komponenten und das Entfernen überflüssiger Dateien. Sofern man seine vorherige Festplatte weiter nutzt, sollte man darauf achten, korrupte Dateien restlos vom System zu löschen. Diese könnten nämlich später zu einer Beeinträchtigung der Leistung des PCs führen. Spezielle Software zum Aufspüren von Malware oder Trojanern steht im Internet oftmals als kostenloser Download zur Verfügung. Empfehlenswert sind die speziellen Programme von PC Prima aus dem Hause Ascentive, die sich auf die rückstandslose Beseitigung von Spyware und andere bösartiger Software spezialisiert haben. Durch die besonders intuitive Handhabung sind die Programme auch für Laien mit Erfolg einsetzbar und sorgen innerhalb kürzester Zeit für neue Ordnung und alte Geschwindigkeit auf der Festplatte.

Wer auf einen ganz individuellen Stil setzen möchte, kann sich auch im Case-Modding üben. Geschickte Bastler verschönern die sonst langweilig grauen Rechnergehäuse in einzigartige Kunstwerke. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Von minimalistisch anmutenden Boxen bis hin zu Bierkisten oder Weinfässchen ist so ziemlich alles als Behausung für die PC-Komponenten denkbar, was nur annähernd vor Staub schützt. Es hat sich eine große Szene um das Case-Modding gebildet, die auf speziellen Conventions ihre außergewöhnlichen Kreationen präsentieren und einen Sieger küren. Wer also in der Weihnachtszeit gerne zur Laubsäge und zum Lötkolben greift, kann nicht nur die Technik runderneuern, sondern dem Rechner auch ein neues zu Hause spendieren. Mit etwas Geschick macht sich der „alte“ neue PC nicht nur unterm Weihnachtsbaum sondern auch im Arbeitszimmer gut. Wir wünschen eine angenehme Vorweihnachtszeit und gutes Gelingen beim Bastelprojekt!

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Die Rettung für meinen PC

www.pcprima.de PC Scan and SweepIch schreibe ganz selten Reviews über Produkte, obwohl ich beim Surfen im Internet gezielt nach Erfahrungsberichten Ausschau halte wenn ich Informationen über ein bestimmtes Produkt oder spezielle Software benötige. Daher möchte ich heute auch mal meinen Teil zum Web 2.0, dem Mitmach-Netz, beitragen und meine Erfahrungen mit dem Programm PC Scan & Sweep von PC Prima erläutern und vielleicht anderen Nutzern behilflich sein, die ähnliche Probleme mit ihrem Computer haben. Denn wenn die Schnelligkeit des PCs alles andere als ausreichend ist, ist sicherlich etwas faul. Bei mir bestand das Problem darin, dass ich meinen Computer nicht mehr ordentlich hochfahren konnte. Immer wieder hängte sich das Gerät beim Start auf oder lief, wenn er denn mal gestartet war, alles andere als rund. Programme ließen sich nicht öffnen oder stürzten direkt wieder ab. Selbst für die paar Spiele die ich auf dem Rechner installiert hatte reichte die Computerleistung nicht mehr aus. Eigentlich war mir schon recht früh klar, dass der Fehler wahrscheinlich was mit meinem mangelnden Schutz vor Viren und Trojaner zu tun hatte. Eigentlich benutzte ich gar keinen Schutz und war ständig im Internet unterwegs. Daher war es auch nicht weiter verwunderlich, dass meine Festplatte voll mit bösartiger Software war.

Um sicher zu gehen wollte ich aber nicht direkt teure Programme kaufen. Ich wollte zunächst lediglich wissen, wie schlimm es aussieht und dann entscheiden ob eine Säuberung überhaupt noch lohnt. Die Firma Ascentive bietet mit der Software PC Scan & Sweep der Marke PC Prima ein umfassendes Programm an, dass als kostenloser Download auf der Herstellerseite bereit steht. Damit kann man einen ebenfalls kostenlosen Scan seines Systems durchführen und erkennen, welche Art von Infektionen auf dem Rechner vorhanden sind und wo sich diese befinden. Erst wenn man die Verschmutzungen auch entfernen möchte, muss man eine einmalige Aktivierungsgebühr zahlen. Also genau das was ich wollte: Erst aufspüren und dann entscheiden wie es weitergehen soll. Ich habe mich für die Entfernung entschieden. Jetzt, wo ich die korrupten Dateien eh schon aufm Schirm hatte, konnte ich sie auch restlos entfernen lassen, zumal die Gebühr für so ein leistungsstarkes Programm wirklich sehr gering ist. Mit nur einem Klick ging es also los und nach und nach wurden die Verschmutzungen restlos aus der Registry und dem Autostart entfernt.

Den wirklichen Unterschied merkte ich dann auch sofort beim Neustart des Computers. Das Gerät schnurrte wie ein Kätzchen, bootete ohne Probleme und ich hatte den Eindruck, dass es fast so läuft wie am ersten Tag. Klar konnte ich keine Leistungssteigerung meiner alten Komponenten erwarten aber immerhin habe ich nahezu das Ursrungsniveau meiner Computerleistung wiederhergestellt – was mir vollkommen reicht. Wer also weiterhin mit seinem alten und lieb gewonnenen Rechner arbeiten will und ihn auf das alte Leistungsniveau bringen will, der ist mit diesem Programm bestens beraten.

Verflixte Videos

www.pcprima.de youtube loadingLetztes Wochenende wollte mein Bruder, dass ich seinen langsamen Computer mal wieder flott mache, so dass er noch lange damit arbeiten kann. Er möchte sich gerade keinen neuen Rechner kaufen, sondern lediglich die alte Computerleistung wieder hergestellt haben und temporäre Dateien von seinem PC entfernen. Da er leider sehr wenig Ahnung von Technik und geradezu zwei linke Hände hat, musste ich wieder herhalten. Ich kenne mich am PC prima aus und tue ihm gern den Gefallen. Ist auch ab und an ganz nett sich bei Pizza und Bier mit dem Bruder zu treffen und nebenbei einfach am Computer zu schrauben. Ich habe ihn länger nicht gesehen und seitdem wir beide Familie haben sind solche Treffen immer seltener geworden.

Ich weiß, dass mein Bruder den PC hauptsächlich fürs Surfen im Internet benutzt. Schon häufiger musste ich ihm mit meinem Rat zur Seite stehen wenn er sich wieder Viren oder Trojaner eingefangen hatte und sich nicht sicher war, wie er diese wieder los wird. Eigentlich dachte ich, dass er aus seiner Leichtsinnigkeit gelernt hat aber als ich seinen PC startete, fiel mir direkt die mangelnde Leistung des Computers auf. Er brauchte nicht nur ewig zum Hochfahren, ich benötigte sogar drei Anläufe dafür. Immer wieder stürzte irgendwas ab oder es wurden ungültige Verknüpfungen in der Registry diagnostiziert, die zu Fehlermeldungen führten. Eine intensivere Betrachtung des Systems schaffte Klarheit: Es hatte sich bösartige Software in wichtige Dienstprogramme eingeschlichen, diese außer Gefecht gesetzt und somit die Leistung des PCs ordentlich nach unten gezogen.

Den Ursprung der Malware habe ich auch schnell herausgefunden: Mein Bruder ist absoluter Fan von amerikanischen Serien. Er kann es nicht erwarten bis diese auf DVD erscheinen und guckt sich daher die aktuellsten Episoden immer direkt als Streams auf diversen Portalen an. Natürlich sind die Videos dort in den seltensten Fällen legal gehostet und in so einer Grauzone tummeln sich auch viele Kriminelle. Einige Videos waren wohl mit irgendwelcher Software verseucht, so dass neben des Films im selben Datenstrom auch unbemerkt korrupte Dateien übermittelt wurden. Die Säuberung des PCs hat einige Zeit in Anspruch genommen aber irgendwann habe ich es geschafft, die alte Kiste wieder auf ihr gewohntes Leistungsniveau zu bringen.

Ich habe meinem Bruder ins Gewissen geredet, die Serien lieber auf seriösen Plattformen zu sehen oder von dort auf den PC zu laden. Das kosten vielleicht ein paar Dollar aber dafür wird er keine Probleme mehr mit Malware haben. Dafür habe ich ihm extra eine schnellere Festplatte eingebaut auf der genug Speicherplatz für all seine Lieblingsserien in HD-Qualittät ist! Jetzt sind die Dinger noch recht günstig. Das wird sich aber wohl bald ändern da wegen der Überschwemmung in Thailand zahlreiche Fabriken und Zulieferbetriebe Schwierigkeiten haben den Bedarf zu decken.

Sicher im Netz

www.pcprima.de netiquetteNetikette und andere Verhaltensregeln im Internet prägen den täglichen Umgang mit dem weltweiten Datennetzwerk. Als Lehrer für Informatik bringe ich meinen Schülern bei, wie sie beim Surfen im Internet auf mögliche Gefahren richtig reagieren und nicht auf die zahlreichen Tricks krimineller Personen reinfallen. Vor allem ist es wichtig, den Kindern und Jugendlichen schon sehr früh beizubringen, wie viel der Datenschutz im Internet wert ist und dass sensible Daten in den falschen Händen großen Schaden anrichten können. Den Schülern kann ich dieses Wissen recht schnell und praxisnahm vermitteln, doch häufig fragen sich Eltern wozu das ganze nötig ist. Zusammen mit Referenten des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gebe ich regelmäßig Seminare um über Chancen und Gefahren der Netzkultur, vor allem im Bereich Social Media, aufzuklären.

Die großen Medien titeln häufig in riesigen Schlagzeilen über die Gefahren von sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ. Die Eltern haben Angst, da sie wissen, dass ihre Kinder dort Nutzerprofile haben und viel Zeit online verbringen. Entweder versuchen sie durch Verbote die Kinder davon abzuhalten sich auf solchen Plattformen aufzuhalten oder sie interessieren sich gar nicht dafür. Beides ist die falsche Reaktion. Eltern sollen durchaus ein Auge darauf werfen, wo die Kinder im Netz unterwegs sind und sich gemeinsam über mögliche Gefahren unterhalten. In meinen Seminaren leiste ich erste Aufklärungsarbeit, da viele Kinder ihren Eltern gar nicht sagen möchten wo sie ihre Online-Zeit verbringen und die Eltern wiederum durch Unwissenheit möglicherweise falsch reagieren. Natürlich haben soziale Netzwerke große Vorteile auch wenn ich nach wie vor davon überzeugt sind, dass Kinder außerhalb von virtuellen Welten miteinander kommunizieren und gemeinsam draußen spielen sollten.

Ein anderer wichtiger Punkt meiner Seminare ist der Schutz des PCs. Viele Eltern sind der Meinung, dass mit der Anschaffung eines Computers alles getan ist. Dass der Rechner jedoch auch Pflege und vor allem ein aktuelles Antivirenprogramm benötigt, ist den wenigsten bewusst. Dass man sich durch das Fehlen spezieller Software den Angriffen von Trojanern und Viren schutzlos ausliefert, können viele Nutzer nicht nachvollziehen. Dabei kann jeder Rechner Ziel von bösartiger Software werden und diese unbemerkt weiter verbreiten. Richtig gefährlich wird es, wenn der durch Malware gekaperte und ferngesteuerte PC mit anderen Computern zu einem Botnetz zusammengeschlossen und für illegale Zwecke missbraucht wird. Im schlimmsten Fall können sogar Schadensersatzforderungen geltend gemacht werden.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Teilnehmer am Ende des Workshops einiges an Informationen mit nach Hause nehmen und die Internetkultur ihrer Sprösslinge ein wenig mehr nachvollziehen können. Sie lernen zu differenzieren, dass Netzwerke die Sozialkompetenz der Kinder fördern können, aber dass auch klare Regeln aufgestellt werden müssen die es einzuhalten gilt. Alle Teilnehmer können sich anschließend für weitere Seminare anmelden, wo ich gezielter auf die Optimierung des PCs für den täglichen Schutz vor Viren eingehe.

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Basteln gegen die Wegwerfgesellschaft

PCPrima.de 386dxEs scheint, als seien sämtliche Produkte, vor allem technische Artikel, heutzutage absichtlich so konstruiert, dass man sie bei einem Defekt direkt wegwirft. Oftmals ist eine Neuanschaffung sogar günstiger als eine Reparatur. Dabei kann man seinen PC prima selbst reparieren oder aufrüsten. Vor allem in Hinblick auf die Rohstoffknappheit und teure Metalle, die zum Beispiel in Platinen verbaut sind, macht es Sinn selbst Hand anzulegen und so langsame Computer wieder auf Vordermann zu bringen.

Ich habe schon als Kind gerne am PC geschraubt und durch Übertakten des Prozessors die Schnelligkeit des Computers erhöht. Heute rüste ich als Hobby alte, ausgediente Computer auf und gebe sie an Personen und Einrichtungen weiter, die sich nicht die neueste Technik leisten können. Probleme habe ich manchmal mit der Festplatte. Ich kann nicht immer eine neue, schnellere Festplatte einbauen und versuche daher so gut es geht überflüssige Dateien zu entfernen und den Datenträger in seinen Urzustand zu bringen.

Vor allem Rechner von Privatpersonen sind häufig mit Viren und Trojanern infiziert, die man sich unbemerkt beim Surfen im Internet eingefangen hat. Ich hatte bereits Computer, auf denen Spyware und Key-Logger installiert waren. Der Vorbesitzer wurde offenbar über lange Zeit mit Hilfe dieser Überwachungssoftware gezielt ausspioniert. Oft ist die bösartige Software so tief in der Registry verankert, dass keine andere Möglichkeit bleibt, als die gesamte Festplatte neu zu formatieren. Ärgerlich ist dabei, dass die gesamte Software dadurch verloren geht. Vor allem Betriebssysteme sind in der Regel kostenintensive Lizenzprodukte. Für die reparierten Computer verwende ich deshalb ausnahmslos Programme, die als kostenlose Downloads im Internet verfügbar sind.

Soziale Einrichtungen und Schulen freuen sich über die Computerspenden und ich kann meinem Hobby nachgehen. Vor allem bin ich froh darüber, einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, denn Nachhaltigkeit ist leider noch immer nicht selbstverständlich. Bereits häufig haben Organisationen von Jugendtreffs bei mir angefragt, ob ich nicht Seminare geben und den Kindern zeigen möchte, wie man an seinem eigenen Computer rumschraubt und so die Leistung des PCs wiederherstellen kann. Leider fehlt mir dazu die Zeit. Da ich Berufstätig bin, kann ich nur recht unregelmäßig nach meinem Feierabend in den Hobbykeller und an den alten PCs arbeiten. Feste Termine für Lehrgänge lassen sich da leider nicht unterbringen. Dabei fände ich es sehr wichtig vor allem schon den Kids früh beizubringen, dass man nicht immer alles neu kaufen muss. Ich habe den Eindruck, dass diese aktuelle Wegwerf-Mentalität an die kommende Generation weitergegeben wird. Wenn sich nicht bald etwas in den Köpfen der MEnschen ändert, werden wir förmlich in unserem eigenen Elektroschrott ersticken, der mühsam und unter größter Gefährdung der Gesundheit in Dritte Welt Ländern aufbereitet wird. Spätestens wenn ich Rentner bin werde ich meine Zeit in soziale Projekte investieren.

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Netter Versuch

Sowohl im Berufs- als auch im Privatleben ist der Computer nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken. Das Internet hat sich zu meiner Informationsquelle Nummer 1 entwickelt und ich ziehe den Blick auf den Bildschirm selbst der Tageszeitung am Frühstückstisch vor. Printmedien sind nunmal nicht tagesaktuell und können leider nicht so schnell auf aktuellste Ereignisse reagieren wie Online-Medien – auch wenn ich zugeben muss, dass der Computer am Tisch nicht so praktisch und benutzerfreundlich im Handling ist wie die Zeitung. In dieser Situation überlege ich tatsächlich regelmäßig ob ein Tablet-Computer nicht eine sinnvolle Investition ist. Selbst im Urlaub kann ich mich über den PC prima auf dem aktuellsten Stand der Dinge halten und verpasse weder Lokalnachrichten noch Fußballergebnisse. Da wäre ein noch mobileres Gerät praktisch. Weniger zum Arbeiten, sondern viel mehr zum Surfen im Internet und zum Checken der Emails.

Zum Glück kann ich nach Feierabend komplett abschalten und muss nicht noch in meiner Freizeit bereitstehen und Mails aus dem Büro beantworten. Dennoch steht die Kommunikation per Email für mich auch privat an erster Stelle – kurz nach dem Telefonieren. Ich weiß, dass viele meiner Freunde mobil ihre Mails empfangen und so kann ich schnell ein paar Informationen oder Grüße versenden, ohne dass ich lange mit ihnen telefonieren muss. Wenn man den ganzen Tag klingelnde Telefone um sich hat, freut man sich Abends über etwas Ruhe. Seit mehr als 10 Jahren habe ich meine Email-Adresse beim selben Anbieter. Ich bin nicht zu Google oder anderen Firmen gewechselt, sondern bleibe meinem Freemail-Anbieter treu. Ich muss lediglich 1-2 Newsletter pro Woche in Kauf nehmen, sonst habe ich keine Einschränkungen. Und ich rede mir ein, dass dort meine privaten Informationen durch den bestätigten Datenschutz im Internet sicher liegen und nicht fürs Online Marketing genutzt werden. Über die Jahre hat sich sogar der Spamfilter immer besser weiterentwickelt. Früher musste ich regelmäßig nachschauen, ob neben korrupten Dateien und anderem Müll nicht zufällig auch eine wichtige Email aussortiert wurde. Nur ab und zu kommen noch überflüssige Dateien in Form von Massenmails durch. Diese wandern ungelesen in den Papierkorb. Aber in der ganzen Zeit habe ich noch keinen Virus oder Trojaner bekommen, der sich über das Mailpostfach auf meinen Computer geschlichen hat.

Zu meiner Verwunderung habe ich heute anstelle eines Newsletters meines Anbieters eine vermeintlich persönliche Nachricht erhalten, in der mir in unverständlichem Deutsch zu erklären versucht wurde, dass ich viel Spam erhalte und man auf neue, sichere Server upgradet. Dazu müsse ich lediglich Informationen runterladen. Der Link war jedoch mit einem anderen Hyperlink versehen als angegeben. Ein klassischer Fall von Phishing, denn beim Klick auf die Verknüpfung wäre ich sicherlich auf eine Seite gelangt, von der sich möglicherweise bösartige Software auf meinem Rechner installiert hätte. So leicht lasse ich mich aber nicht hinters Licht führen. Ein netter Versuch aber auch diese Nachricht wurde direkt als Junk markiert und entsorgt. So gut ich es verhindern kann bleibt mein PC virenfrei!

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Das Spiel mit der Angst

Erst kürzlich wurde im Fernsehen ein Bericht ausgestrahlt, in dem die perfiden Methoden der Abmahnanwälte enttarnt wurden. Um gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen, verschicken unseriöse Anwälte gezielt Schreiben an Senioren oder andere Personen, die aus Angst vor Strafe den angeforderten Betrag begleichen. So wurde einer 80jährigen Dame vorgeworfen, dass sie aktuelle Popmusik aus dem Internet heruntergeladen habe. Nachweißlich besaß die Oma keinen PC und auch keinen Internetanschluss, wodurch das Surfen im Internet und auch das Runterladen von Musik oder Software unmöglich ist. Dennoch wollte der Anwalt Ansprüche wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen geltend machen. Zum Glück war die Frau skeptisch und hat die Zahlung verwehrt. Die Dunkelziffer derer die tatsächlich zahlen ist jedoch groß genug, dass sich der massenhafte Versand von Mahnungen für die Anwälte durchaus rechnet. Dabei kann man auch unbemerkt Urheberrechte verletzen.

Vor kurzem wurde mein PC mit Malware infiziert. Ein Trojaner hatte die schädliche Software unbemerkt auf meinem System installiert und der Computer wurde mit zahlreichen Computern weltweit zu einem Bot-Netzwerk zusammengeschlossen. Was genau über dieses Netzwerk getrieben wurde, lässt sich nicht nachvollziehen. Es ist jedoch gut möglich, dass über meinen PC Viren oder korrupte Dateien verschickt wurden. Ich habe lediglich gemerkt, dass die Schnelligkeit des Computers nachgelassen hatte und auch die Internetgeschwindigkeit ungewohnt langsam war. Ein Indiz dafür, dass große Datenmengen versendet wurden. Eine gründliche Säuberung des PCs brachte dann tatsächlich zum Vorschein, was ich bereits befürchtet hatte: Ein Infektion mit Malware! Mit einem speziellen Registry Cleaner konnte ich das hartnäckige Programm letztlich entfernen. Ich kann nur hoffen, dass mein PC in der Zwischenzeit nicht allzu viele Computernutzer mit überflüssigen Dateien bombardiert hat.

Gestern hatte ich eine Email in meinem Postfach, die mich kurzzeitig schwer Schlucken ließ. Der Betreff lautete „Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart“. Dem Verlauf des Schreibens konnte ich jedoch entnehmen, dass es sich um ein fingiertes Anwaltsschreiben handelte welches darauf abzielte, dass man einen bestimmten Betrag über einen Bezahlservice im Internet überweist. Das Schreiben war voller Rechtschreibfehler, vor allem wurden im gesamten Text keine Umlaute verwendet. Dem Adressaten, in diesem Fall mir, bot man an, sich außergerichtlich zu einigen „um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen und Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen“. Jeder müsste bei dieser Formulierung bereits hellhörig werden. Zum einen werden offizielle Schreiben niemals per Email versandt, zum anderen würde niemals ein so unseriöses Zahlungsverfahren angeboten. Wahrscheinlich ist es zusätzlich eine Phishing-Attacke, über die persönliche Bankinformationen ausspioniert werden. Man kann sicher sein, dass bei diesem Unternehmen der Datenschutz im Internet gänzlich unbekannt ist. Aber auch hier wird gezielt mit der Angst gespielt. Wahrscheinlich haben einige Empfänger dieser Email tatsächlich den angeforderten Betrag gezahlt und somit haben die Absender ihr Ziel erreicht – auch ohne bösartige Software.