Weihnachten kommt mit großen Schritten auf einen zu und selbst kurz vor dem Fest machen große Elektronikfachmärkte in bunten Anzeigen auf die aktuellsten Technik-Schnäppchen aufmerksam. Noch immer eignet sich der PC prima als optimales Weihnachtsgeschenk und sicherlich werden auch in diesem Jahr zahlreiche Rechner unter dem Weihnachtsbaum landen und alte, langsame Computer aus dem Haushalt verdrängen. Doch nicht immer haben die angepriesenen Angebote auch die besten Preise. Beim Surfen im Internet findet man schnell vergleichsweise Produkte zu oftmals günstigeren Kursen. Es scheint, als wolle man gezielt die Last-Minute-Weihnachtsshopper mit einer solchen Werbung ködern. Häufig ist die Leistung des Computers nicht mehr der aktuellste Stand der Technik und es muss lediglich Platz für neue PCs mit mehr Computerleistung im Lager geschaffen werden. Wer also im Internet vergleicht, kann auch zu Weihnachten noch ein richtiges Technikschnäppchen machen. Vor allem kann man sich ausgiebig bei Google über die Produkte informieren und für sich persönlich entscheiden ob es den individuellen Ansprüchen genügt. Welcher Verkäufer hat in dieser Zeit des Jahres denn noch Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch?
Ein weiterer Vorteil am E-Business ist die Lieferung direkt nach Hause. Keine dicht gedrängten Menschenmassen in vollgestopften Kaufhäusern mehr, sondern lediglich ein abgekämpfter Paketfahrer, der einem die bestellten Produkte bis an die Tür bringt. In Sozialen Netzwerken wie Facebook gibt es bereits Gruppen, die sich bei den freundlichen Paketdiensten bedanken. Manche sind sogar bereits mit den Fahrern vernetzt und man bedankt sich höflich für jede neue Lieferung. Auf diese Weise trägt das Online-Business sogar zum gesellschaftlichen Miteinander bei.
In diesem Jahr geht der Trend jedoch eindeutig zu mobilen Geräten. Zwar hat der heimische PC noch längst nicht ausgedient, doch Notebooks und Tablets werden als ergänzende Geräte immer beliebter. Es scheint so, als würde das Weihnachtsfest in diesem Jahr online verbracht und die gesamte Familie sitzt unterm Weihnachtsbaum und surft im Netz. Das gefährliche ist, dass die neuen Geräte direkt ausprobiert werden ohne auf wichtige Sicherheitseinstellungen zu achten. So werden auch diese Produkte höchstwahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit mit Viren und Trojanern infiziert sein, ohne dass der Nutzer etwas davon merkt. Bei jeder Neuanschaffung sollte man möglichst die Sicherheitsparameter konfigurieren bevor man sich ins Internet einloggt.
Wer sich Weihnachten mit einem neuen PC beschenkt sollte darüber nachdenken, ob er seinen alten Rechner nicht karitativen Einrichtungen spendet. Viele Verbände haben sich darauf spezialisiert die Schnelligkeit des PCs wieder soweit herzustellen, dass sie für normale Nutzer ausreichend sind. Mit den optimierten Rechnern haben sozial schwache Familien die Möglichkeit, Zugang zum Internet zu erlangen. Denn auf diese Weise werden sie nicht länger gesellschaftlich ausgegrenzt und können den PC als Arbeitsmittel nutzen um sich fortzubilden oder zu bewerben. Denken Sie in der Weihnachtszeit auch an Ihre Nächsten!






